Neue Berichte um Lewandowski-Wechsel: Sind wir schon da? | OneFootball

Neue Berichte um Lewandowski-Wechsel: Sind wir schon da?

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Jeder Prozess hat ein Anfang und ein Ende. Das trifft auch auf die Verhandlungen zwischen dem FC Bayern und den FC Barcelona um Robert Lewandowski zu. Medial echot während dieses Prozesses ein unsäglich nervendes "Sind wir schon da?" durch die Gazetten.

Und vorneweg: Berichterstattung ist in kommerziellen Unternehmen profitorientiert. Das ist Fakt. Und Meldungen, die potenziell viel Kapital einbringen, sind nicht zu vernachlässigen - unabhängig davon, was der Journalist oder die Journalistin, die bei dem kommerziell angelegten Medien-Unternehmen angestellt ist, vom Nachrichtenwert der Meldung hält.Und so gilt es zu protokollieren, dass es Bewegung im Transfer-Poker um Robert Lewandowski gibt. Laut Sky Sport-Reporter Florian Plettenberg nähern sich die Bayern und Barca an: für 60 Millionen Euro würde der deutsche Rekordmeister Lewy nach Katalonien ziehen lassen. Es ist ein Prozess, der sich zieht, weil - ihr ahnt es - alle beteiligten Parteien profitorientiert arbeiten und das bestmögliche Kapital schlagen wollen. Dabei ist doch allen, auch uns als Medium, klar, dass Barca Lewandowski will, Lewandowski zu Barca will und der FC Bayern den Polen - spätestens nach dem Mane-Transfer - bei der richtigen Summe ziehen lassen wird. Und genauso ist allen Beteiligten klar, dass der Deal trotzdem scheitern kann, weil ein Prozess immer dynamisch ist.

Lewandowski-Wechsel zum FC Barcelona: 60 Millionen Euro sollen es werden

In einer perfekten Welt würden Journalisten und Journalistinnen also die Füße still halten, bis es etwas zu vermelden gibt. Das füllt aber keine Taschen. Und so ist es kapitalistische Pflicht, jeden Brocken mitzunehmen und zu einer Nachricht zu verwerten. Also, im Sinne des Profits und der Vollständigkeit halber: Barca ist weiterhin interessiert an Lewandowski. Lewandowski möchte weiterhin zum spanischen Top-Club wechseln. Und der FC Bayern, der sitzt am längsten Hebel und hat seine Schmerzgrenze laut Sky Sport auf 60 Millionen Euro beziffert.

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