Nach Rassimus-Vorfällen: Geisterspiele und Geldstrafe für Ungarn | OneFootball

Nach Rassimus-Vorfällen: Geisterspiele und Geldstrafe für Ungarn

Logo: 90PLUS

90PLUS

News | Beim Spiel gegen die englische Nationalmannschaft im Rahmen der WM-Qualifikation sind ungarische Fans negativ aufgefallen. Beleidigungen und rassistische Rufe zählten zu den Verstößen einer Reihe von Fans.

Geisterspiele und Geldstrafe für Ungarn

Die ungarischen Fans fielen nicht zum ersten Mal negativ auf. Im Spiel gegen England wurden Spieler wie Jude Bellingham (18) Opfer rassistischer Beleidigungen. Schnell wurden Ermittlungen eingeleitet, nun steht das Strafmaß auch bereits fest. „Die FIFA-Disziplinarkommission hat den Ungarischen Fußballverband (MLSZ) wegen des rassistischen Verhaltens zahlreicher Fans während des Qualifikationsspiels zur FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Katar 2022 zwischen Ungarn und England am 2. September 2021 mit einer Sperre und einer hohen Geldstrafe belegt“, heißt es in der Mitteilung des Weltverbandes.

Zwei Spiele finden ohne Zuschauer statt, die Geldstrafe liegt bei rund 160.000 Pfund. Im Falle weiterer Verstöße fallen die Sanktionen in Zukunft härter aus.

Photo by Imago

In diesem Artikel erwähnt

Impressum des Publishers ansehen