Nach halber Saison: Pochettino verlängert bei PSG

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Paris Saint-Germain hat in der vergangenen Spielzeit lediglich den französischen Supercup und den Coupe de France gewonnen. Gemessen am wirtschaftlichen Vorsprung des Nobelklubs war es eine enttäuschende Saison. Bitter: Thomas Tuchel wurde Ende Dezember entlassen und gewann am Ende der Spielzeit mit dem FC Chelsea die Champions League.

Nachfolger Mauricio Pochettino erreichte immerhin das Semifinale, in dem gegen Manchester City nur wenig zu bestellen war. Zuvor hatte das Starensemble von PSG den FC Barcelona und FC Bayern ausgeschaltet. In der Ligue 1 übernahm Pochettino den Klub auf Rang drei mit einem Punkt Rückstand auf den OSC Lille und Olympique Lyon, Paris beendete die Saison als Vizemeister mit gleichem Abstand. Vollends zufriedenstellend wirkt die Bilanz des argentinischen Chefcoachs also nicht.

"Traum, der wahr wird"

Dennoch hat der Klub den ehemaligen Profi am Freitag über das bisherige Vertragsende hinaus an sich gebunden. Der am Saisonende auslaufende Kontrakt wurde bis 2023 verlängert, wie Paris Saint-Germain offiziell mitteilte. "Ich freue mich für mich und meinen Staff", äußert Pochettino in der Meldung des Klubs. "Es ist sehr wichtig für uns das Vertrauen des Vereins zu spüren." Es sei nach wie vor ein "Traum, der wahr wird", PSG 20 Jahre nach der aktiven Zeit als Spielführer als Trainer zu leiten.

"Er versteht die Werte und Ambitionen des Klubs"

Klub-Boss Nasser Al-Khelaifi ist ebenfalls zufrieden mit der Übereinkunft. "Er versteht die Werte des Klubs, seine Ambitionen und die Vision für die Zukunft", so der Katarer über Pochettino. "Unter Mauricios Führung sehen wir gespannt und zuversichtlich auf das, was die Zukunft bringt." Das große Ziel von PSG bleibt der erstmalige Triumph in der Champions League. Dafür rüstete der Klub diesen Sommer unter anderem mit den Verpflichtungen von Gianluigi Donnarumma, Achraf Hakimi, Sergio Ramos und Georginio Wijnaldum auf.

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