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­čÖł Nach Aprilscherz: Darum reichte dieser Trainer seine K├╝ndigung ein

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Erik Schmidt

Eigentlich sollen Aprilscherze ja der Erheiterung dienen. Manchmal gehen sie aber auch gewaltig nach hinten los. Wie im Fall eines rum├Ąnischen Drittligisten.

Industria Galda de Jos hatte am Donnerstag n├Ąmlich mit der Absicht, seine Fans reinzulegen, vermeldet, dass der Chefcoach des Vereins mit sofortiger Wirkung entlassen sei. Dazu taten sich die Klubverantwortlichen sogar mit einem unabh├Ąngigen Lokalmedium zusammen, auf dessen Website die Trennung verk├╝ndet wurde. Dabei kam zum einen der Pr├Ąsident mit den ├╝blichen Phrasen zu Wort, zum anderen wurde auch direkt ein Nachfolgerduo pr├Ąsentiert.

Erfolglose R├╝ckholversuche

Da Industria Galda de Jos aktuell jedoch am Tabellenende platziert ist, hielten diese Nachricht viele Leute f├╝r realistisch. So auch Stefan Fogorosi, der angeblich gefeuerte Trainer. Unter ihm hatte das Team bislang drei Partien absolviert und allesamt verloren. Fogorosi, der nicht eingeweiht war, akzeptierte demnach die vermeintliche Entscheidung.

Als der ├ťbungsleiter dann aber doch endlich erfuhr, dass es sich lediglich um eine inszenierte Geschichte handelt, fand er das ├╝berhaupt nicht lustig. Mit reichlich Wut im Bauch reichte Fogorosi anschlie├čend von selbst die K├╝ndigung ein. S├Ąmtliche R├╝ckholversuche des Klubs seitdem blieben erfolglos.

Am vergangenen Wochenende verlor Industria Galda de Jos ÔÇô ohne Fogorosi ÔÇô schon die zw├Âlfte von bislang 14 Begegnungen in dieser Spielzeit. Ein Happy End scheint aktuell nicht in Sicht.

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