Musiala mit Zaubertor! Streich: "Warum immer gegen uns?" | OneFootball

Musiala mit Zaubertor! Streich: "Warum immer gegen uns?" | OneFootball

Icon: fussball.news

fussball.news

·2. März 2024

Musiala mit Zaubertor! Streich: "Warum immer gegen uns?"

Artikelbild:Musiala mit Zaubertor! Streich: "Warum immer gegen uns?"

Der SC Freiburg hat dem FC Bayern am Freitagabend ein 2:2-Unentschieden abgeknöpft. In einer Partie mit vier absolut sehenswerten Treffern besorgte Lucas Höler den Endstand und egalisierte damit die Führung der Münchner, die Jamal Musiala mit einem Super-Solo erzielt hatte. Bei Christian Streich wurde eine böse Erinnerung wach.

Dieser Browser wird nicht unterstützt. Bitte verwenden Sie einen anderen Browser oder installieren Sie die App

video-poster

"Ähnliches Tor, wie es Florian Wirtz gegen uns gemacht hat"

"Es ist ein ähnliches Tor, wie Florian Wirtz gegen uns gemacht hat. Ich weiß nicht, warum die das immer gegen uns machen. Es ist überragend gemacht", so der Chefcoach der Breisgauer beim Streamingdienst DAZN. In der Tat ähneln sich die Szenen der Nationalspieler gegen Freiburg: Wirtz dribbelte Ende Oktober von rechts in die Mitte und legte den Ball ins lange Eck, Musiala spiegelte die Aktion am Freitag gewissermaßen, in dem er von links ins Zentrum zog. Beide Jungstars degradierten dabei Gegenspieler zu Slalomstangen, wobei es von ihnen auch nur Geleitschutz gab. Streich kritisiert dabei vor allem Ritsu Doan, der Musiala die sprichwörtliche Tür offenließ, durch die der Bayern-Star schritt.


OneFootball Videos


Mehr SC Freiburg News auf einen Blick

Streich zufrieden: "Den Punkt redlich erspielt und erarbeitet"

Dank des Treffers von Höler stand der Sportclub trotzdem nicht mit leeren Händen da. "Die Jungs haben es wirklich gut gemacht. Die Mannschaft hat ein richtig gutes Spiel gemacht, sehr leidenschaftlich. Sie hat sich den Punkt redlich erspielt und erarbeitet", lobt Streich. Vor allem der Beginn des Spiels geriet dabei besonders stark, phasenweise ließ sich Freiburg zwischendurch zu tief in die eigene Zone drängen. "Es ist nicht immer zu verhindern. Aber wir haben ein, zwei Bälle weggegeben, die wir nicht hätten weggeben dürfen. Wenn wir es gespielt haben, hatten wir längere Phasen den Ball und das hat uns geholfen." Für Streich war es im 24. Duell mit dem FC Bayern der achte Punktgewinn. Unklar ist, ob es ein 25. Aufeinandertreffen geben wird: Laut der Bild-Zeitung gilt der Abschied des Kultcoachs aus Freiburg als "wahrscheinlich wie nie".

Impressum des Publishers ansehen