Müller für Höhn: Darmstadt präsentiert Abwehr-Neuzugang

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Innenverteidiger Jannik Müller kehrt in die 2. Bundesliga zurück und schließt sich dem SV Darmstadt 98 an. Der ehemalige Dresdner stand zuletzt in der Slowakei unter Vertrag und schnupperte dort während seines Auslandsabenteuers am internationalen Parkett. Nun tritt der ehemalige U19-Nationalspieler in die Fußstapfen von SVD-Abwehrchef Immanuel Höhn.

"Anforderungsprofil passt"

Seit einigen Wochen ist klar, dass der langjährige Innenverteidiger der Lilien den Klub am Saisonende verlassen wird und genauso früh kursierte der Name von Jannik Müller als potentieller Nachfolger in der Darmstädter Abwehr durch das hessische Umfeld. Nun ist der Wechsel des 27-Jährigen perfekt. "In ihm erhalten wir einen zweitligaerfahrenen Innenverteidiger, der genau in unser Anforderungsprofil passt", bestätigte SVD-Sportchef Carsten Wehlmann den Abwehr-Neuzugang für die kommende Saison. "Wir sind davon überzeugt, dass uns Jannik mit seinem Einsatzwillen und seinen Qualitäten helfen wird."

Müller bewies seine Fähigkeiten bereits in 92 Zweitliga- und 44-Drittliga-Spielen für die SG Dynamo Dresden. Nach dem Abstieg der Dresnder zum Ende der letzten Saison verließ Müller die SGD jedoch, um sich beim slowakischen Erstligisten Dunajska Streda auszuprobieren. Dort absolvierte Müller drei Qualifikationsspiele für die Europa League, ehe er die Saison als zweitplatziertes Team abschloss. Nun folgt noch die Meisterrunde, danach wechselt Müller zurück in die 2. Bundesliga.

Müllers alte Weggefährten

"Mit der Art und Weise, wie der Verein spielen lassen will, kann ich mich absolut identifizieren und ich glaube, dass ich in diesem Stil auch gut meine Stärken auf den Platz bringen kann", sprach Müller vor Amtsantritt über die zusammenpassenden Faktoren, die den Ausschlag für einen Wechsel nach Darmstadt ergaben. Außerdem kennt der 27-Jährige bereits einige Teamkollegen, war "mir die Eingewöhnung erleichtern dürfte". Beispielsweise Fabian Schnellhardt oder Marcel Schuhen zählen zu Müllers alten Weggefährten. Ab der kommenden Saison kicken sie wieder gemeinsam am Böllenfalltor.

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