Miralem Pjanic und Co.: Olympique Marseille lockt 3 Barça-Spieler | OneFootball

Miralem Pjanic und Co.: Olympique Marseille lockt 3 Barça-Spieler

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Der FC Barcelona will in der kommenden Sommertransferperiode einige Spieler von seiner Gehaltsliste streichen. Gleich drei Profis könnten Medienberichten zufolge den Weg in Richtung Frankreich gehen.

Miralem Pjanic hat beim FC Barcelona keine Zukunft. Barça-Trainer Xavi Hernandez plant ohne den erfahrenen Bosnier, der nach einer einjährigen Leihe an Besiktas nach Barcelona zurückkehrt, wo er einen bestens dotierten Anschlussvertrag bis 2024 besitzt.

Wie das Onlineportal Goal berichtet, interessiert sich Olympique Marseille für eine Zusammenarbeit mit Pjanic. Der 32-jährige Freistoßspezialist ist aber nicht der einzige Barça-Profi, den OM auf seine Einkaufsliste gesetzt hat. Auch Innenverteidiger Clement Lenglet hat das Interesse des Champions-League-Siegers von 1993 geweckt.

Lenglet soll das Camp Nou ebenfalls verlassen. Allerdings müsste Barça laut Mundo Deportivo bei beiden Personalien einen Teil des Gehalts übernehmen. Der dritte Barça-Spieler, den OM-Coach Jorge Sampaoli angeblich gerne in seiner Mannschaft hätte, ist Nico González.

Den 20 Jahre junge Mittelfeldspieler mit gültigem Vertrag bis 2024 will Barça eigentlich nicht abgeben. Ein Leihgeschäft ist aber nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Sollte Frenkie de Jong an Manchester United verkauft werden, würde Nico wohl im Camp Nou bleiben.

Konrad de la Fuente wurde 2021 an Marseille verkauft

Olympique Marseille hat sich durch die Vizemeisterschaft in der Ligue 1 erstmals seit Jahren wieder für die Champions League qualifiziert. Fester Bestandteil der Mannschaft war vor zwei Verletzungspausen (Muskelfasereinriss, Arthroskopie) Konrad de la Fuente.

Der US-amerikanische Nationalspieler wurde acht Jahre in der Jugend des FC Barcelona ausgebildet und im vergangenen Sommer für 3 Millionen Euro nach Marseille verkauft. Spätestens seit diesem Geschäft pflegen Barça-Sportdirektor Mateu Alemany und Marseille-Boss Pablo Longoria laut Mundo Deportivo "eine gute Beziehung", die sich nun positiv auf die Verhandlungen auswirken könnte.

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