Medien: Real 2022 nicht im Haaland-Rennen - Barca Favorit? | OneFootball

Medien: Real 2022 nicht im Haaland-Rennen - Barca Favorit?

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Erling Haaland hätte die Schlagzeilen rund um Borussia Dortmund auch ohne sein Interview im norwegischen Fernsehen weiter dominiert. Die Frage, ob der Stürmer über den Sommer hinaus beim BVB auf Torejagd geht, hängt wie ein Damoklesschwert über dem Klub. Für den Fall eines Abschieds galt bisher Real Madrid als naheliegendstes Ziel.

Hans-Joachim Watzke bestätigte noch im alten Jahr sogar, dass die Königlichen bisher als einziger Klub beim BVB ihr Interesse hinterlegt haben. Nun berichtet die spanische Sportzeitung Mundo Deportivo aber, dass sich die Blancos nicht an einem Bieterstreit um Haaland beteiligen werden. Im Sommer gelte der ganze Fokus des Tabellenführers von LaLiga der Verpflichtung von Kylian Mbappe, der zum ablösetechnischen Nulltarif von Paris Saint-Germain kommen soll.

Barca jetzt Favorit?

Gemeinsam mit Karim Benzema und Vinicius Junior soll der französische Weltmeister den neuen Traumsturm von Real bilden. Passend berichteten zuletzt verschiedene Medien, Haaland sei für die Madrilenen eher im Jahr 2023 ein Thema, dann läuft nach aktuellem Stand etwa der Vertrag von Benzema aus, der dann 35,5 Jahre alt sein wird. Laut Mundo Deportivo gilt nach aktuellem Stand im Falle eines Sommerwechsels von Haaland so der FC Barcelona als Favorit. Als Argumente führt das Blatt unter anderem die gute Beziehung von Star-Agent Mino Raiola zur Führung der Katalanen ins Feld.

Die Messi-Lücke füllen?

Zudem sei hinlänglich bekannt, dass Barca-Präsident Joan Laporta regelrecht vernarrt in die Idee ist, mit Haaland einen Stürmer von Weltformat an Land zu ziehen. Nicht nur könnte der Norweger die sportliche Lücke teilweise schließen, die der Weggang von Lionel Messi gerissen hat. Außerdem brächte er die Star-Power mit, die sich im Trikot der Katalanen gut vermarkten lässt. Dass die wirtschaftlichen Sorgen des tief verschuldeten Klubs eine Nebenrolle spielen, gilt als verbrieft. Als Konkurrenten nennt der Bericht Manchester City, Manchester United und Paris Saint-Germain.

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