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Medien: HSV sucht noch klassischen Flügelspieler

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Der Hamburger SV hat für den nächsten Anlauf zur Rückkehr in die Bundesliga mit Filip Bilbija und Ransford Königsdörffer bislang zwei Neuzugänge in der Offensive präsentiert. Beides sind noch entwicklungsfähige talentierte Angreifer, die schon Erfahrungen in der 2. Bundesliga gesammelt haben. Ganz klassische Flügelspieler sind sie aber nicht.

"Beide zieht es gerne in die Mitte", zitiert das Hamburger Abendblatt Tim Walter. Der Cheftrainer hat so zwar wertvolle Alternativen hinzugewonnen, dennoch bleibt eine Vakanz im Kader vorhanden. Zum Saisonstart am 17. Juli bei Aufsteiger Eintracht Braunschweig würden aktuell dem Lokalblatt zufolge wohl Sonny Kittel über links und Königsdörffer über rechts beginnen. Gelänge dem HSV aber noch die Verpflichtung eines Flügelspielers, der vom Profil her dem noch länger verletzten Bakery Jatta nicht unähnlich wäre, könnte sich dieser Neuzugang noch einen Startelfplatz sichern.

Chance für Heil statt Amaechi und Opoku?

Gesucht wird demnach jemand, der konsequent die Linien hoch und runter marschieren kann und vor allem als Vorlagengeber für Robert Glatzel und Co. fungiert. Theoretisch böten sich den Leih-Rückkehrern Xavier Amaechi und Aaron Opoku so Chancen, laut des Berichts gilt aber als unwahrscheinlich, dass sie unter Walter nochmal eine größere Rolle spielen werden. Am ehesten sei dies nach bisherigen Eindrücken aus der Vorbereitung Ogechika Heil zuzutrauen, der in der abgelaufenen Saison 28 Erstligaspiele in den Niederlanden absolviert hat und einen neuen Anlauf auf den Durchbruch beim HSV unternimmt.

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