Medien: Bayern kann Flick mehr Mitspracherecht nicht garantieren

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Beim FC Bayern soll es intern nach wie vor brodeln. Das ist den Aussagen der Verantwortlichen zu entnehmen. Die Zukunft von Trainer Hansi Flick beim Rekordmeister ist alles andere als gesichert.

Unterschiedliche Ansichten und Machtverteilungen bei der Kaderplanung, dazu das beschlossene Aus von Innenverteidiger Jerome Boateng: Hansi Flick ist dem Vernehmen nach mit seiner Arbeitssituation beim FC Bayern unzufrieden. Interpretativ antwortete der 56-Jährige auf der Pressekonferenz nach dem Duell mit Paris Saint-Germain (2:3) auf die Frage, was er von der Verkündung von Boatengs Aus vor dem Spiel halte: "Das sind Dinge... Ich muss hier professionell den Fragen antworten. Ich muss aber nicht immer alles beantworten. Ich muss auch ein bisschen schauspielern."

Vor Flick: Salihamidzic bleibt der Entscheider

Laut Informationen der Bild will Flick mehr Mitspracherecht bei Neuzugängen und mehr in Kader-Entscheidungen eingebunden sein. Das sei jedoch schwierig, denn bis dato entscheidet der Vorstand um Hasan Salihamidzic und Boss Karl-Heinz Rummenigge über Transfers. Wie es mit dem Trainer, der in München noch einen Vertrag bis 2023 besitzt weitergeht? Auf den Bundestrainer-Posten wird er nach wie vor als Favorit gehandelt. Ein Bayern-Abgang zum Saisonende scheint möglicher denn je.