Matthijs de Ligt: Salihamidzic rechtfertigt hohe Ablösesumme | OneFootball

Matthijs de Ligt: Salihamidzic rechtfertigt hohe Ablösesumme

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Der FC Bayern hat im Sommer Matthijs de Ligt (22) für bis zu 77 Mio. Euro verpflichtet, während mit Niklas Süle (26) ein renommierter Innenverteidiger vom Hof gejagt wurde. Der Sportvorstand der Münchener verteidigte diese Vorgehensweise nun.

"Ich kann dazu nur sagen, dass Matthijs de Ligt ein absoluter Wunschspieler von uns war, eigentlich schon seit Jahren – und der FC Bayern war seit Jahren sein Wunschverein", schilderte Hasan Salihamidzic bei Sky90 die Umstände dieses Transfers. "Das passt wie die Faust aufs Auge."

Mit dieser Aussage suggeriert der frühere Mittelfeldspieler sogleich, dass es mit Niklas Süle nicht mehr gepasst hat. Der deutsche Nationalspieler verließ den Rekordmeister in diesem Sommer ablösefrei, um zum Rivalen Borussia Dortmund zu wechseln. Wie später auch Robert Lewandowski (33), den es mittlerweile zum FC Barcelona zog, beschwerte sich Süle öffentlich über zu wenig Wertschätzung vonseiten des FC Bayern.

Aus diesem Grund lehnte er alle Vertragsangebote seines Ex-Arbeitgebers ab und präferierte stattdessen einen Transfer. Bislang scheinen die Münchener mit ihrem Personalwechsel ein glückliches Händchen bewiesen zu haben.

Während Neuzugang de Ligt am ersten Spieltag der Bundesliga gegen Eintracht Frankfurt (6:1) zumindest von der Bank kam, musste Süle beim Spiel seiner Dortmunder mit einer Oberschenkelverletzung passen. Seine hohe Verletzungsanfälligkeit war einer der Gründe, warum ihm die Bayern letztlich kein besseres Angebot unterbreitet hatten.

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