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·29. September 2022

Manuel Akanji: Warum sein Wechsel zu Manchester United scheiterte

Artikelbild:Manuel Akanji: Warum sein Wechsel zu Manchester United scheiterte

Für Manuel Akanji (27) stand im Sommer bereits fest, dass er Borussia Dortmund in Richtung Manchester verlassen wird. Als neuer Klub kam aber ursprünglich der Erzfeind seines jetzigen Arbeitgebers infrage.

Der Schweizer wechselte zu Beginn des Monats bekanntermaßen zu Manchester City. Zuvor verhandelte Akanji laut Transfer-Experte Fabrizio Romano ausgerechnet mit Man United, dem Stadtrivalen der Skyblues.

Die Gespräche kamen mit der Zeit jedoch zum Erliegen, weil ein Bewunderer des langjährigen BVB-Verteidigers Manchester verließ. Ralf Rangnick (64) war offenbar die treibende Kraft hinter den Verhandlungen mit Akanji.

Der zwischenzeitliche Interimstrainer sollte United nach dem Saisonende als Berater erhalten bleiben, entschied sich allerdings kurzfristig für ein Engagement als Nationalcoach Österreichs. Akanji hing fortan wieder in der Luft, bis City vor wenigen Wochen zuschlug.

Manuel Akanji weiß um die große Konkurrenz bei ManCity

Der Abwehrspieler ist sich derweil des großen Konkurrenzkampfs im Team von Pep Guardiola (51) bewusst. "Ich weiß, dass es nicht einfach wird. Ich rechne auch nicht damit, jedes Spiel 90 Minuten durchzuspielen, aber ich will es dem Trainer so schwer wie möglich machen", verriet Akanji der Schweizer Zeitung 20 Minuten.

Bislang kommt der Nationalspieler erst auf drei Startelf-Einsätze für Man City. Keine beeindruckende Ausbeute im WM-Jahr. Bei Borussia Dortmund, wo Akanji nach den Verpflichtungen von Niklas Süle (27) und Nico Schlotterbeck (22) aussortiert wurde, wäre seine Bilanz womöglich noch schlechter ausgefallen.

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