„Mané ist ein Monster-Kerl“ – Frankfurt-Präsident Fischer rudert nach Bayern-Gala zurück | OneFootball

„Mané ist ein Monster-Kerl“ – Frankfurt-Präsident Fischer rudert nach Bayern-Gala zurück

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Es war eine Machtdemonstration die seinesgleichen sucht: Die Bayern zerlegten Eintracht Frankfurt im Bundesliga-Eröffnungsspiel mit 6:1. Vor dem Spiel sorgte vor allem die „Who the f*uck is Mané“-Aussage von SGE-Boss Peter Fischer für viel Wirbel. Nun rudert der 66-jährige zurück. Auch Mane bezog erstmals Stellung zu der Aussage.

Der Abgang von Lewandowski wirkt wie vergessen: Auch gegen Frankfurt zündeten die Bayern ein Offensiv-Feuer und zeigten sich wenig beeindruckt davon, dass die künftig ohne „klassischen“ Neuner spielen müssen. Beeindruckt von dieser Vorstellung zeigte sich vor allem Eintracht-Präsident Peter Fischer, der noch im Laufe der Woche für viel Aufsehen gesorgt hatte.

Seine Aussagen über Mané relativierte der SGE-Boss nach dem Spiel im Gespräch mit „SPORT1“: „Mané ist ein Monstertyp. Durch meine Verbindung zu Campino (Sänger der Toten Hosen, d. Red.) kenne ich Mané sehr gut. Darauf war mein Satz gar nicht bezogen. Es war als Kompliment gemeint, denn so einen Spieler wie Mané braucht Bayern eigentlich gar nicht, um Tore zu schießen. Sie haben dafür sehr viele Spieler. Aber er weiß vielleicht noch besser, wo das Tor steht. Die Bayern-Qualität ist schon irre.“

„Ein Motivationsschub“

Auch Bundesliga-Debütant Sadio Mané bekam Wind von den Schlagzeilen rund um seine Person, nahm  es jedoch sehr gelassen: „Ich habe das gelesen, aber es ist für mich nicht wichtig. Es ist seine Meinung, die vielleicht richtig ist oder vielleicht auch nicht. Ich glaube aber, dass jeder Spieler der Welt, der solche Dinge hört, einen Motivationsschub erhält. Aber es stört mich nicht, ich habe eine Menge Respekt vor ihm“ zeigte sich der Senegalese gelassen.

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