đŸ˜± Mamma Mia ist das peinlich: AS Rom wechselt im Pokal einmal zu oft

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Matti Peters

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Der italienische Traditionsklub AS Roma hat sich gestern in der Coppa Italia gleich doppelt blamiert.

Im Duell mit Serie-A-Aufsteiger Spezia kassierte die Mannschaft von Trainer Paulo Fonseca nicht nur das Pokal-Aus in der VerlÀngerung, der Roma unterlief dabei auch noch ein Wechselfehler der besonderen Art.

Am Ende hĂ€tte wohl selbst ein Erfolg das Aus bedeutet, denn die Giallorossi wechselten im Verlauf der Partie insgesamt sechs Mal. Wettbewerbsstatuten erlauben aufgrund der Situation um Corona aktuell fĂŒnf Wechsel.

Die italienischen Medien gehen davon aus, dass die Roma im Vorfeld das Regelwerk durcheinander geworfen hat. Denn mit Beginn der VerlĂ€ngerung wird dem Team ein zusĂ€tzlicher Timeslot fĂŒr einen Wechsel eingerĂ€umt – nicht aber die Wechselanzahl erhöht. Dass das einem Klub wie der AS Roma passiert, ist schon etwas peinlich.

Auch wenn es letztlich nicht dazu kommen musste, hĂ€tte Spezia bei einer Pleite mit großer Wahrscheinlichkeit somit den Einzug ins Viertelfinale am grĂŒnen Tisch erwirkt.

Kurios: Das war nicht das erste Mal in dieser Saison, dass die Römer durch Wechselfehler auffallen. Bereits das Serie-A-Spiel gegen Verona wurde mit 0:3 gewertet, da Amadou Diawara damals nicht spielberechtigt war und trotzdem eingesetzt wurde.