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·30. August 2025

Leverkusen-Klartext: Nicht viel Zeit für neuen Trainer Erik ten Hag

Artikelbild:Leverkusen-Klartext: Nicht viel Zeit für neuen Trainer Erik ten Hag

Bayer 04 Leverkusen hat durch sportlich gute Jahre dafür gesorgt, dass die eigenen Ambitionen in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind. Das bekommt auch Trainer Erik ten Hag zu spüren. Denn viel Zeit, um das Team zu formen, wird ihm intern nicht gegeben.

Die Auftaktpleite gegen die TSG Hoffenheim war aus Bayer-Sicht schon ein Problem. Eigentlich sieht man sich ganz weit vorne, nach prominenten Neuzugängen trotz der Abgangsflut als Bayern-Jäger Nummer eins.


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Die Meisterschaft ist natürlich kein realistisches Ziel, das man ausgeben kann. Aber die Nummer eins dahinter zu sein, das will man schon schaffen. Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel in Bremen sagte ten Hag: „Wir müssen gewinnen, das ist klar“, ergänzt aber: „Ich bin kein Harry Potter. Es gibt mal Schritte vorwärts, mal einen Rückschritt. Das haben wir vorige Woche erlebt.“

Ten Hag bei Bayer früh unter Druck

Klar ist: Für ten Hag gibt es Druck, der Bayer-Coach ist früh in der Pflicht, Ergebnisse zu liefern. Verliert er in Bremen, dann wird es laut BILD-Informationen in der Länderspielphase schon unruhig und es dürfte erste ernsthafte Gespräche geben. Der Kader ist nach interner Ansicht stark genug besetzt, um in der Bundesliga-Spitze mitzuhalten. Es liegt an ten Hag, daraus eine Gewinner-Mannschaft mit einer klaren Spielidee zu formen. Und das möglichst schnell.

Es muss schnell eine Harmonie entstehen, sowohl auf der Trainerbank als auch auf dem Feld, das ist die klare Devise und die Ansage. Bremen gilt jetzt als Gegner, den man schlagen muss, danach warten Frankfurt und Mönchengladbach auf die Werkself. Mit einem Fehlstart würde sicher irgendwann im September sogar eine Trainerdiskussion losgehen. Viel Zeit hat man bei Bayer nun einfach nicht mehr.

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