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Moritz Oppermann·17. Mai 2024

đŸŽ„ Lebenslang gesperrt! Schiri pfeift Klub zum Titel und feiert dann mit

Artikelbild:đŸŽ„ Lebenslang gesperrt! Schiri pfeift Klub zum Titel und feiert dann mit

Unparteilichkeit. Ein Wort, das sich Schiedsrichter immer ganz oben auf die Fahne schreiben sollten. An der Formulierung, ist dir wahrscheinlich schon aufgefallen, dass da ein Fußball-Referee jĂŒngst vielleicht mal wieder Mist gebaut hat.

Mist gebaut, ist an der Stelle allerdings noch gelinde ausgedrĂŒckt.


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Denn: Jan Smit aus den Niederlanden hÀlt scheinbar so gar nichts von Unparteilichkeit. Am vergangenen Wochenende pfiff der Amateurschiri das Spiel St. George gegen den SV De Valken. Dass dir die beiden siebtklassigen Teams aus unserem Nachbarland nichts sagen, ist in diesem Fall nicht entscheidend.

Viel wichtiger: St. George benötige in der Schlussphase dringend noch ein Tor zur Meisterschaft, an der Stelle kam der Auftritt von Jan Smit. Der Referee stellte gleich drei gegnerische Spieler vom Platz und gab 15-Minuten Nachspielzeit .

Der Gastgeber nahm die "Geschenke" dankend an und schoss sich schließlich mit einem 2:2 zur Meisterschaft.  Kommen wir nun zum absurdesten Part, der Geschichte. In der Folge feierte Smit mit dem Klub tatsĂ€chlich die Meisterschaft, riss sogar die Schale nach oben. Zufall?

Der NiederlĂ€ndische-Verband glaubte weniger dran und sperrte den Schiedsrichter Medienberichten zu Folge lebenslĂ€nglich. Der Angeklagte sah die Sache ĂŒbrigens ganz anders: "Ich sagte, wenn sie Meister werden, wĂŒrde ich gerne ein Lied singen. WĂ€hrend des Refrains von 'Guardian Angel' wurde mir die Schale in die HĂ€nde gedrĂŒckt und ich hielt sie hoch", so Smit gegenĂŒber 'NH Nieuws'. So wird es ganz sicher gewesen sein.

Einsicht scheint aber ohnehin nicht die StÀrke des Skandal-Schiris zu sein: "Ich finde es zu traurig, um es in Worte zu fassen, dass der KNVB mich aus diesem Grund entfernt. Es ist lÀcherlich", erklÀrte Smit.