Laporta bläst zum Angriff: Barcelona plant 200 Millionen Euro für Neuzugänge ein | OneFootball

Laporta bläst zum Angriff: Barcelona plant 200 Millionen Euro für Neuzugänge ein

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Der FC Barcelona ist offenbar bereit dazu, in dieser Sommerpause ordentlich Kohle locker zu machen. Laut Angaben des spanischen Radiosenders Cadena Cope ist Barca-Boss Joan Laporta bereit dazu, in diesem Transferfenster 200 Millionen Euro zu investieren. Diese sollen für Robert Lewandowski, Raphinha und Jules Koundé locker gemacht werden.

Der FC Barcelona wird es in diesem Sommer nicht bei den Neuzugängen Kessié und Christensen belassen. Aktuell stehen drei weitere Spieler in der Warteschleife. Besonders gut stehen die Chancen offenbar bei Leeds-United-Star Raphinha. Barca-Experte Gerard Romero berichtet, dass sich der FC Barcelona und Leeds United einig über einen Transfer in Höhe von 60 Millionen Euro sind. Auch das Vertragspapier für den Brasilianer, das sechs Millionen Euro jährlich netto umfassen soll, ist bereits fertig. Sieht also ganz so aus, als würden die Katalanen den Transfer-Poker gegen Chelsea und Newcastle doch noch gewinnen.Näher rückt auch ein Transfer von Robert Lewandowski. Zwar ist der FC Barcelona mit seinem dritten Angebot noch gescheitert, jedoch ist davon auszugehen, dass sich die Münchner und Barca im Bereich von 50 Millionen Euro einigen. Im Falle von Jules Koundé müssen die Katalanen den Transfer-Fight gegen den FC Chelsea gewinnen. Die Blues sind nach den Abgängen von Christensen und Rüdiger heiß auf den 23-jährigen Innenverteidiger, jedoch tendiert dieser wohl eher zu einem Verbleib in La Liga.

Wenngleich der FC Barcelona groß einkaufen will und mit Raphinha offenbar einen offensiven Außen begrüßen darf, hoffen der Klub und Trainer Xavi trotzdem auf einen Verbleib von Ousmane Dembélé. Laut Angaben von Gerard Romero ist man bei den Katalanen zuversichtlich, dass der 25-jährige Franzose das Vertragsangebot annehmen wird. Dembélé wurde zuletzt eigentlich nur noch mit dem FC Chelsea in Verbindung gebracht. Irgendwie prallen die beiden Klubs in diesem Transfer-Sommer häufiger mit ihren Interessen aufeinander.

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