Lässt der VfB Kalajdzic für 50 Millionen Euro ziehen?

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Laut Sven Mislintat kann es sich der VfB Stuttgart erlauben, Angebote für Sasa Kalajdzic abzulehnen. Dennoch sollen die Schwaben ab einem gewissen Betrag gesprächsbereit sein.

Die Gerüchte über einen Transfer von Sasa Kalajdzic dominieren die Medienlandschaft rund um den VfB Stuttgart. Der Österreicher war vergangene Saison mit 16 Bundesligatreffern der Top-Torschütze der Schwaben und soll das Interesse zahlreicher Spitzenklubs auf sich gezogen haben. Dennoch planen die Verantwortlichen fest mit Kalajdzic, wie Sportdirektor Sven Mislintat betonte: "Wir können auch Nein sagen. Es gibt keine Notwendigkeit, zu verkaufen."

Das Transferziel wurde erfüllt

Als Hauptgrund für den Stuttgarter Optimismus gelten die Einnahmen durch die Verkäufe von Gregor Kobel und Nicolas Gonzalez. Das Duo hat rund 40 Millionen Euro in die Kassen gespült - so viel, wie laut den Stuttgarter Nachrichten von den Klub-Bossen vorgegeben war. Insofern besteht kein Zwang, Kalajdzic abzugeben.

Hohe Schmerzgrenze

Wie die Stuttgarter Nachrichten erfahren haben wollen, könnte der Stürmer dennoch verkauft werden. Die Schmerzgrenze soll allerdings bei 50 Millionen Euro liegen. Sollte ein Interessent diese Summe bieten und der VfB zusagen, würde Kalajdzic zum zehntteuersten Abgang der Bundesliga-Historie aufsteigen und mit Sebastien Haller gleichziehen. Der Angreifer wechselte im Jahr 2019 für 50 Millionen Euro von Eintracht Frankfurt zu West Ham United. 

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