Kellerduell gegen Wuppertal: U21 vor richtungsweisendem Heimspiel | OneFootball

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·31. August 2025

Kellerduell gegen Wuppertal: U21 vor richtungsweisendem Heimspiel

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Kellerduell gegen Wuppertal: U21 vor richtungsweisendem Heimspiel

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Daniel Mertens

31 August, 2025

Das Duell der Regionalliga West mutiert am Montagabend (19 Uhr) zum Keller-Duell: Die U21 des 1. FC Köln geht als Tabellen-Letzter in das Duell gegen den Wuppertaler SV. Die Bergischen stehen auf dem viertletzten Platz.

Den FC-Talenten droht bei einer vierten Pleite in Folge ein ungemütlicher Herbst. Die U21 des 1. FC Köln geht als Tabellen-Letzter in das Duell gegen den Wuppertaler SV.

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Die U21 des 1. FC Köln startet in die neue Saison

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Die Ausbildung der eigenen Talente und das Heranführen der jungen Spieler an den Lizenz-Bereich – das ist die wichtigste Aufgabe, die Evangelos Sbonias als Trainer der U21 beim 1. FC Köln zu erfüllen habe. Dies betont der Coach seit seinem Amtsantritt gebetsmühlenartig. Gleichwohl, das weiß selbstverständlich auch der 42-Jährige, ist Fußball ein Ergebnissport. Und die Ausbildung der eigenen Spieler fällt leichter, wenn sich das Team in der Regionalliga West ohne Druck bewegen kann und somit weniger auf die Ergebnisse geachtet werden muss. Diese Vorzeichen haben sich in den vergangenen Wochen jedoch deutlich verschoben. Die U21 steht nach vier Niederlagen aus den ersten fünf Spielen auf dem letzten Platz.

Eine richtungsweisende Bedeutung

Dem Keller-Duell gegen den Viertletzten Wuppertaler SV kommt daher am Montagabend richtungsweisende Bedeutung zu. Bei einer weiteren Niederlage gegen die Bergischen droht den Kölner ein ungemütlicher Herbst. So würden sie sich damit doch bis auf weiteres in oder an der Abstiegszone bewegen. Die Ausbildung würde entsprechend erschwert, weil der Blick verstärkt auch auf die Ergebnisse gehen müsste. Viele Talente spielen ihr erstes Jahr im Senioren-Fußball und würden direkt zu Beginn mit dem erbarmungslosen sportlichen Druck konfrontiert.

Sbonias selbst blende den aktuellen Zwischenstand in der Liga jedoch aktuell noch aus: „Das ist in meiner Ansprache mit der Mannschaft und auch im Dialog nicht so das Thema. Es geht darum, wie wir die Leistungen auf dem Platz beeinflussen können, um dann Ergebnisse zu erzielen.“ Ferner betonte der Trainer: „Wir werden jetzt hier nicht anfangen, die Entwicklung der Spieler in den Hintergrund zu rücken, weil gerade die Ergebnisse nicht stimmen.“

Flutlicht-Duell

Das bedeutet im Umkehrschluss auch, dass die Verantwortlichen am Geißbockheim aktuell noch keineswegs in Unruhe verfallen dürften. Ein Szenario wie beim Bonner SC, der nach ebenfalls vier Niederlagen in den ersten fünf Spielen den Aufstiegstrainer Sascha Glatzel entließ und Björn Mehnert engagierte, dürfte beim FC derzeit ausgeschlossen sein. Gleichwohl dürfte die sportliche Entwicklung in den kommenden Wochen nach diesem Fehlstart einen Einfluss darauf haben, wie es mit dem Trainer im kommenden Sommer weitergeht. Der Vertrag von Sbonias endet nach dieser Saison. Gelingt es dem Coach, seine extrem junge und bisweilen unerfahrene Mannschaft zurück in die Spur zu bringen, hat er für eine Vertragsverlängerung alle Argumente auf seiner Seite.

Das Heimspiel gegen Wuppertal, das wegen des Geißbock-Cups am Wochenende auf den Montagabend gelegt wurde, verspricht atmosphärisch derweil einiges: Da es kein Parallel-Spiel zu den FC-Profis ist, ist mit dem Besuch der aktiven Fanszene zu rechnen. Zudem wird der WSV erfahrungsgemäß von einem stimmgewaltigen Anhang begleitet. Die Rahmenbedingungen versprechen folglich unter Flutlicht einiges für das Duell.

Personalsituation

Der Kölner Trainer kann dabei fast auf den gesamten Kader zurückgreifen. Einzig Gabriel Miocevic und Youssoupha Niang fallen weiterhin verletzt aus. Ein Kandidat für die zuletzt löchrige Abwehr ist somit auch wieder Yannick Mausehund. Für den 19-Jährigen wäre der erste Startelf-Einsatz nach monatelanger Verletzungspause just gegen den Wuppertaler SV allerdings auch ein Sprung ins beinahe kalte Wasser, auch wenn Mausehund bisher bereits drei Kurzeinsätze als Joker in dieser Saison absolvierte.

Offen ist, ob Joao Pinto am Montagabend noch zum Kader der U21 zählen wird. Der portugiesische Angreifer hat aktuell keine Perspektive mehr am Geißbockheim und darf den Verein trotz eines noch bis 2026 gültigen Vertrags bei einem passenden Angebot vorzeitig verlassen.


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