Keine Missgunst! So hat Gündogan das verlorene CL-Finale verdaut

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Vor zwei Wochen platze für Ilkay Gündogan zum zweiten Mal ein großer Traum: Der Gewinn der Champions League. Doch statt dem verlorenen Finale hinterherzutrauern, blickt der Mittelfeld-Star von Manchester City auf die kommenden Aufgaben - die EURO mit Deutschland.

2013 scheiterte Gündogan im Champions League-Finale mit Borussia Dortmund, acht jähre später nun mit Manchester City. "Es ist nicht so leicht, so ein großes Spiel zu verlieren. Man arbeitet ein ganzes Jahr darauf hin. Am Ende ist die Enttäuschung dann natürlich groß", sagte der 30-Jährige am Donnerstag, einen Tag vorm Start der EURO. "Das ist das Schöne am Wettbewerbssport, dass es direkt weitergeht und gar keine Zeit bleibt, groß darüber nachzudenken."

CL-Gewinn als Schub fürs DFB-Team

Neben ihm gibt es im DFB-Team mit Kai Havertz, Timo Werner und Antonio Rüdiger drei weitere Spieler, die im besagten Finale standen. Diese gewannen allerdings mit dem FC Chelsea den Henkelpott. Laut Gündogan könne der Erfolg des Trios, allen voran Final-Torschütze Havertz, den Spielern "extrem viel Schub geben, welchen wir nun als Mannschaft für EM nutzen können". Missgunst kommt beim Deutsch-Türken keine auf: "Ich gönn den Jungs den Sieg. Den haben sie sich verdient." Mit Deutschland soll nun der gemeinsame Erfolg her.

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