Keine Abnehmer in Sicht: Bleiben die Bayern auf Sarr und Omar Richards sitzen? | OneFootball

Keine Abnehmer in Sicht: Bleiben die Bayern auf Sarr und Omar Richards sitzen?

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Der FC Bayern arbeitet mit Hochdruck an seinem Kader für die neue Saison. Neben den Neuzugängen Gravenberch, Mané und Mazraoui, wollen die Münchner auch noch den einen oder anderen Spieler im Sommer loswerden. Aktuellen Meldungen zufolge gestaltet sich dieses Vorhaben aber alles andere als einfach.

Mit Marc Roca, Lars Lukas Mai, Ron-Thorben Hoffmann und Christian Früchtl haben bereits vier FCB-Spieler den Verein verlassen. Hinzukommen die beiden ablösefreien Abgänge von Niklas Süle und Corentin Tolisso. Wie die „Abendzeitung München“ berichtet, gibt es mit Omar Richards und Bouna Sarr zwei weitere Verkaufskandidaten an der Isar.

Nagelsmann plant nicht mit Richards und Sarr

Beide Abwehrspieler dürfen den Klub im Sommer verlassen, sollte man ein entsprechendes Angebot erhalten. Das Problem: Nach „AZ“-Informationen gibt es bisher aber keinerlei konkrete Interessenten.

Laut der „BILD“ gab es bei Bouna Sarr durchaus die eine oder andere Anfrage aus dem Ausland. Der Senegalese ist den meisten Klubs mit einem geschätzten Gehalt von 2,3 Millionen Euro aber zu teuer. Durch die Verpflichtung von Noussair Mazraoui plant FCB-Coach Julian Nagelsmann nicht mehr mit Sarr. Sollte dieser keinen neuen Verein finden, droht ihm künftig ein Stammplatz auf der Tribüne.

Omar Richards wurde zuletzt mit einem Wechsel zum VfB Stuttgart in Verbindung gebracht. Das Interesse der Schwaben an dem 24-jährigen Linksverteidiger ist jedoch deutlich abgekühlt. Auch der Engländer spielt in den Überlegungen von Nagelsmann keine Rolle und wird in der neuen Saison aller Voraussicht nach zwischen der Ersatzbank und Tribüne pendeln.

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