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·25. September 2022

Jubiläum! Veltins jetzt seit 25 Jahren Partner von S04

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Seit 25 Jahren ist die Biermarke Veltins Sponsor beim FC Schalke 04. Was mit dem Trikotsponsoring begann, weitete sich dann ab 2005 auf das Namenssponsoring der vormaligen „Arena auf Schalke“ aus. Veltins-Chef Michael Huber erzählt im Gespräch mit der WAZ aus Anlass dieses Jubiläums aus dem Nähkästchen.

Fußball(schauen) und Bier, das ist seit jeher eine enge Verbindung. Und Veltins war auch bei Weitem nicht die erste Biermarke, die sich das Sponsoring auf dem Trikot eines Proficlubs im deutschen Fußball sicherte. Aber es ist seit dem Beginn des Trikotsponsorings 1997 eine solch lange Verbindung, dass Veltins inzwischen in vielen Köpfen untrennbar mit dem FC Schalke 04 verbunden ist.

Die WAZ hat sich aus Anlass dieses Jubiläums aufgemacht nach Meschede, wo Veltins seinen Firmensitz hat und deren Boss Michael Huber zum Gespräch getroffen.

Darin berichtet der inzwischen 73-Jährige, wie es überhaupt dazu kam, dass Veltins auch Namenssponsor der Arena wurde, obwohl Rudi Assauer den Fans zunächst doch versprochen hatte, dass die Namensrechte nicht verkauft würden.

Veltins besitzt Namensrechte der Arena seit 2005

Außerdem erfährt man, dass Huber auf Alexander Jobst große Stücke hielt, was wohl nicht für alle Schalke-Sympathisanten gilt. Dass man mehr Wert auf das gesamte Image des Clubs lege als auf das Erringen von Titeln und wie viel Geld man in diesen 25 Jahren bislang in den FC Schalke 04 investiert hat: rund 100 Millionen Euro nämlich.

Dazu gibt Huber Einblicke in die aktuellen Sorgen einer Brauerei, wie sich die neue Führungsriege von Schalke bei Veltins präsentiert hat und auch, was ihm an Clemens Tönnies gefiel, wohl ebenfalls nicht die Meinung aller Schalker Fans teilend.

Interessantes Detail am Schluss des Gesprächs: Veltins-Chef Huber war in all den Jahren erst zweimal überhaupt selbst bei Spielen in der Arena. Er verstehe zu wenig von Fußball, was ihm auch Rudi Assauer bei einem Stadionbesuch attestierte. Nach den Ergebnissen erkundige er sich immer, aber ansonsten verbringt er seine Wochenenden lieber an seinem Wohnsitz auf Sylt.

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