„Jetzt erst recht“-Mentalität: So positiv wirkt sich der Lewy-Abgang auf die Bayern aus | OneFootball

„Jetzt erst recht“-Mentalität: So positiv wirkt sich der Lewy-Abgang auf die Bayern aus

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Der Weggang von Robert Lewandowski ist sportlich betrachtet ein herber Schlag für die Bayern. Der Pole hat jahrelang Tore wie am Fleißband geschossen. Mit Blick auf die ersten beiden Spiele haben die Münchner dessen Abschied aber sehr gut kompensiert. Aktuellen Medienberichten zufolge hat der Abgang sogar durchweg positive Auswirkungen für den FCB.

Vor dem Saisonstart haben Spieler und Verantwortliche in München alle samt betont, dass die Bayern den Abgang von Lewandowski als Team auffangen müssen. Schaut man sich die ersten beiden Pflichtspiele der neuen Saison an, scheint dieser Plan in Erfüllung zu gehen. 11 Tore hat der FCB gegen Leipzig und Frankfurt erzielt. In beiden Spielen haben sich jeweils fünf unterschiedliche Torschützen in die Liste eingetragen. Selbst Defensiv-Spezialist Benjamin Pavard hat zwei Treffer erzielt.

Nagelsmann genießt die neue taktische Freiheit

Wie die „Sport BILD“ berichtet, hat sich durch den Lewandowski-Abschied eine „jetzt-erst-recht-Haltung“ bei den Bayern-Stars entwickelt. Alle wollen zeigen, dass man auch ohne den zweifachen FIFA-Weltfußballer sehr gut zurecht kommt

Auch Cheftrainer Julian Nagelsmann soll die neue taktische Freiheit ohne klassischen Zielstürmer genießen. Laut der „Sport BILD“ hat der 35-Jährige deutlich mehr Spaß im Training als noch in der Vorsaison.

Zudem entsteht auch abseits vom Platz ein neues Teamgefüge beim deutschen Rekordmeister. Lewandowski galt oftmals als Einzelgänger. Mit Leon Goretzka (neues Mitglied im Mannschaftsrat) und Joshua Kimmich (dritter Kapitän) haben zwei neue Spieler die Aufgaben von Lewandowski übernommen, die deutlich mehr Wert auf ein gesundes Betriebsklima legen.

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