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·26. September 2022

Inter: Gespräche mit Škriniar stocken – PSG lauert auf ablösefreien Transfer

Artikelbild:Inter: Gespräche mit Škriniar stocken – PSG lauert auf ablösefreien Transfer

News | Milan Škriniar steht weiterhin bei PSG auf der Liste. Während der französische Verein auf einen ablösefreien Transfer hofft, will Inter dies mit aller Macht verhindern. Aktuell stocken die Gespräche über eine Vertragsverlängerung des 27-Jährigen jedoch.

Milan Škriniar: Verlängerung bei Inter oder Transfer zu PSG?

Wie Get Italian Football News schreibt und sich dabei auf einen Bericht der Gazetta dello Sport bezieht, beobachtet PSG die Situation von Milan Škriniar (27) bei Inter weiterhin sehr intensiv. Der Vertrag des Innenverteidigers läuft zum 30. Juni 2023 aus. Zuletzt waren die Verhandlungen über eine Verlängerung jedoch ins Stocken geraten. Aus diesem Grund spekuliert Paris Saint-Germain auf eine ablösefreie Verpflichtung und bereitet diese bereits entsprechend vor.

Es war erwartet worden, dass Škriniar und Inter in der aktuell andauernden Länderspielpause die Vertragsgespräche aufnehmen. Dies sei bislang allerdings nicht passiert. Stattdessen ist von verschobenen Gesprächen die Rede, was vor allem den Vereinsverantwortlichen nicht gefallen habe. Um den 27-Jährigen nicht ablösefrei zu verlieren, scheint sogar ein Verkauf im Wintertransferfenster im Januar nicht ausgeschlossen.

PSG bekundet bereits seit längerem Interesse, ist sich mit Škriniar allerdings noch nicht abschließend einig. Ein Transfer sollte eigentlich schon im vergangenen Sommer über die Bühne gehen, beide Vereine konnten sich allerdings nicht auf eine Ablösesumme einigen. Aufgrund der Restlaufzeit des Vertrags ist Paris nicht bereit, mehr als 30 Millionen Euro zu zahlen.

Inter will den ablösefreien Verlust des Spielers allerdings auf jeden Fall vermeiden. Auch eine kurzfristige Vertragsverlängerung mit einer Ausstiegsklausel wurde in Betracht gezogen, um potenzielle Interessenten für eine ablösefreie Verpflichtung zumindest im Sommer 2023 abzuwehren. Je länger eine Einigung ausbleibt, desto wahrscheinlicher wird der Verkauf im Januar.

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