Insider enthüllt: Darum liegt Bayern im Alonso-Poker vor Liverpool | OneFootball

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·29. Februar 2024

Insider enthüllt: Darum liegt Bayern im Alonso-Poker vor Liverpool

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Vieles deutet darauf hin, dass sich in den kommenden Monaten ein Wettbuhlen zwischen dem FC Bayern und Liverpool um Xabi Alonso entwickelt. Beide Vereine suchen im Sommer einen neuen Cheftrainer. Beide haben den 42-Jährigen zum Top-Ziel erklärt. Wie nun bekannt wurde, haben die Münchner aktuell einen Vorteil im Transferpoker um Alonso.

Max Eberl hat diese Woche betont, dass die Trainersuche oberste Priorität beim FC Bayern genießt. Die Münchner würden am liebsten zeitnah die Verpflichtung von Xabi Alonso eintüten. Das Problem: Der Baske möchte erst die historische Saison mit Bayer Leverkusen zu Ende spielen und sich im Anschluss mit den zahlreichen Anfragen und Optionen beschäftigen. Nach Informationen von Sky kann sich Alonso einen Wechsel an die Isar allerdings gut vorstellen.


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Während man in Leverkusen weiterhin auf einen Verbleib des 42-Jährigen hofft, hält Transfer-Insider Fabrizio Romano dieses Szenario für unwahrscheinlich. Romano beruft sich dabei auf Informationen aus dem Umfeld von Alonso. Laut Sky würden für eine Alonso-Verpflichtung im Sommer bis zu 25 Millionen Euro fällig werden.

Bayern punktet mit Eberl und neuen Strukturen

Interessant ist zudem: Laut Romano würden sich die Bayern im Alonso-Poker, Stand heute, im Vorteil befinden, im Vergleich zum FC Liverpool. Grund: Der deutsche Rekordmeister hat in den vergangenen Monaten klare Strukturen geschaffen und eine klare Vorstellung, welche man Alonso präsentieren kann. Mit Christoph Freund und Max Eberl wurden u.a. zwei neue Führungskräfte für den sportlichen Bereich verpflichtet.

Zudem haben die Münchner diese Woche eine neue Vorstandsstruktur verabschiedet. Künftig besteht die Führungsriege an der Isar nur noch aus drei Entscheidern: Eberl, CEO Jan-Christian Dreesen und Finanzchef Michael Diederich.

Vor allem das Engagement von Sportvorstand Eberl ist ein echter Pluspunkt für die Münchner. Hauptkonkurrent FC Liverpool sucht schon seit Monaten einen neuen Sportchef, bisher ohne Erfolg. Wie Romano vermeldet, will Liverpool erst einen neuen Sportdirektor finden, bevor man bei Alonso Ernst macht. Dieser Posten ist maßgeblich für die Transferpolitik im Sommer und die Kaderzusammenstellung. Dem Vernehmen nach arbeiten die Reds an einer Rückholaktion von Michael Edwards, der bereits von 2016 bis 2022 Sportdirektor beim LFC war.

Der Transfer-Experte geht fest davon aus, dass sich Alonso zwischen Bayern oder Liverpool entscheiden wird.

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