đŸŽ„ "In den Arsch getreten": Baumgart gibt Wut-Interview des Jahres | OneFootball

đŸŽ„ "In den Arsch getreten": Baumgart gibt Wut-Interview des Jahres

Logo: OneFootball

OneFootball

Niklas Levinsohn

Mit dem SC Paderborn musste sich Steffen Baumgart dem BVB im Pokalduell erst nach der VerlÀngerung geschlagen geben. Der 3:2-Siegtreffer brachte den Coach auf die Palme.

Oder besser gesagt die Tatsache, dass Schiedsrichter Tobias Stieler darauf verzichtet hatte, sich die mehr als strittige Szene selbst noch mal am Bildschirm anzuschauen. Es ging um einen vermeintlichen Ballkontakt eines Paderborners, der damit die Abseitsstellung von SiegtorschĂŒtze Erling Haaland aufhob.

Baumgart trat also anschließend vor das Mikrofon der ARD und gab ein fast vierminĂŒtiges Interview, in dem er mit heiserer Stimme einen Satz fĂŒr die Ewigkeit nach dem andern raushaute. „Ich bin keine Aktiengesellschaft. Wir kĂ€mpfen um jede mĂŒde Mark“, machte der 49-JĂ€hrige unter anderem deutlich, was ein Weiterkommen dem SCP finanziell bedeutet hĂ€tte.

HauptsĂ€chlich arbeitete sich Baumgart aber am Schiedsrichter und der fehlenden ÜberprĂŒfung des Tores durch ihn ab. „Respekt bedeutet auch, sich den Scheiss anzugucken und dann eine Entscheidung zu treffen“, so der Paderborner Coach weiter. Da hat sich einer schon jetzt in jeden JahresrĂŒckblick gewĂŒtet.