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HSV simuliert Geisterspielatmosphäre zur Vorbereitung

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Dominik Berger

Nächstes Wochenende soll aller Voraussicht nach der Spielbetrieb der Bundesligen wieder aufgenommen werden. Allerdings unter strengsten Hygienevorschriften, dazu zählt auch, dass die Spiele ohne Zuschauer ausgetragen werden. Doch wie bereitet man die Spieler auf die ungewöhnliche Atmosphäre einer menschenleeren Arena vor?

Auch HSV-Trainer Dieter Hecking, der zu den Erfahrenen im Trainergeschäft zählt, steht vor einer neuen Situation.

„Ich kann noch gar nicht beurteilen, wie die Stimmung bei einem Geisterspiel sein wird. Ich habe noch keines mitgemacht. Das Einzige, was wir machen können, ist, die Mannschaft sehr gewissenhaft auf das Spiel Sonntag in Fürth vorzubereiten“, so der 55-jährige in der ‚Bild am Sonntag‘.

Deshalb traten gestern elf Hamburger gegen elf Hamburger in Trikots gegeneinander an, Einlauf- und Tormusik inklusive, um die Spieler auf die neue Atmosphäre vorzubereiten.

Bereits am Montag brechen die Rothosen nach Fürth auf, um zeitig das vorgeschriebene Quarantäne-Hotel zu beziehen.

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