HSV-Coach Hecking tendiert weiter zu Vagnoman als Gyamerah-Vertreter

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Erik Schmidt

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Obwohl Josha Vagnoman im Hamburger Stadtduell als Gyamerah-Vertreter nur bedingt überzeugen konnte, soll er am Sonntag gegen Aue die nächste Bewährungsprobe erhalten.

„Man muss einem 18-Jährigen, der sein erstes großes Derby spielt, auch mal zugestehen, dass noch nicht alles rundläuft. Er hat ordentlich gespielt, das war okay“, erklärte HSV-Coach Dieter Hecking der ‚Morgenpost‘. Vor allem beim ersten Gegentreffer sah der junge Außenverteidiger unglücklich aus, als er Mats Möller-Daehli ohne Druck flanken ließ.

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Sein Übungsleiter hielt Vagnoman zugute, dass ihm an diesem Abend ein guter Mitspieler auf der rechten Seite gefehlt habe. „Das war Khaled Narey diesmal leider nicht“, so Hecking. Zwar wird sich der Gyamerah-Vertreter steigern müssen, um diese Rolle dauerhaft einzunehmen, aktuell scheint er aber noch nicht zur Debatte zu stehen. „Ich denke, im Moment würde ich dazu tendieren, ihn wieder spielen zu lassen“, erklärte der Trainer der Rothosen mit Blick auf die bevorstehende Begegnung.