Hoeneß kündigt weitere Bayern-Transfers an: „Sind noch nicht ganz fertig“ | OneFootball

Hoeneß kündigt weitere Bayern-Transfers an: „Sind noch nicht ganz fertig“

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Auch wenn die Bayern mit Noussair Mazraoui, Ryan Gravenberch und vor allem Sadio Mané bereits ihre Hausaufgaben auf dem Sommer-Transfermarkt bereits frühzeitig erledigt haben, wird sich in den kommenden Wochen durchaus noch etwas tun in München. Laut Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß sind die Bayern noch nicht fertig in Sachen Transfers.

Chefkaderplaner Hasan Salihamidzic und Klubchef Oliver Kahn haben bereits vergangene Woche, im Rahmen der offiziellen Vorstellung von Sadio Mané, deutlich gemacht, dass man bis Ende August die Augen und Ohren offenhalten wird. Ob die Bayern nochmals auf dem Transfermarkt zuschlagen hängt laut Salihamidzic maßgeblichen von den finanziellen Möglichkeiten ab. Neben einem neuen Innenverteidiger hält der FCB auch Ausschau nach einem Mittelfeldspieler.

„Es gibt keinen beim FC Bayern, der diesen Transfer nicht gut findet“

Uli Hoeneß ist mit der bisherigen Ausbeute der Münchner durchaus zufrieden. Der 70-Jährige geht dennoch davon aus, dass sich durchaus noch etwas tun wird beim FCB: „Ich glaube schon, dass wir gut gerüstet sind für die kommende Saison. Unser Sportvorstand Hasan Salihamidzic war sehr fleißig in der Sommerpause. Das ist noch nicht ganz fertig. Aber so wie es ausschaut, glaube ich, dass wir dem Trainer Julian Nagelsmann eine gute Mannschaft zur Verfügung stellen“, erklärte dieser am Rande des Zukunftskongresses „Neuland“ in Aachen.

Hoeneß äußerte sich auch zum Transfer-Coup mit Sadio Mané. Laut dem langjährigen Bayern-Manager haben die Münchner damit einen Volltreffer gelandet, der vor allem sportlich extrem wichtig ist: „Wir machen das nicht, um Signale auszusenden, sondern um unsere Mannschaft zu verstärken. Sadio Mane ist ein Spieler, der uns allen immer gefallen hat. Als sich herauskristallisiert hat, dass da etwas zu machen ist, waren wir alle begeistert. Es gibt keinen beim FC Bayern, der diesen Transfer nicht gut findet.“

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