Heuer Fernandes: "Wir wissen noch nicht, wo wir stehen"

Logo: fussball.news

fussball.news

Artikelbild: https://image-service.onefootball.com/crop/face?h=810&image=https%3A%2F%2Ffussball.news%2Fsites%2Fdefault%2Ffiles%2Fstyles%2F16x9_xxxl_sc%2Fpublic%2F2021-08%2F1004286779.jpg%3Fh%3D10645946&q=25&w=1080

Der Hamburger SV will am Sonntag seinen Auftaktsieg in der 2. Bundesliga auf Schalke gegen Dynamo Dresden vergolden. Daniel Heuer Fernandes war beim 3:1 in der vergangenen Woche der überragende Mann. Er sieht bei den Rothosen eine gute Stimmung, hält große Euphorie aber noch nicht für angebracht.

"Wir wissen noch nicht, wo wir stehen, weil wir erst das erste Spiel hatten. Natürlich wollen wir so weitermachen, wir wollen mutig spielen und überzeugt von uns sein", sagt der Torhüter gegenüber Vereinsmedien im Format 'Spieltagscheck'. Heuer Fernandes ist sicher, dass die Mannschaft von Neu-Trainer Tim Walter noch einige Feinheiten dessen Spielstils erlernen muss. "Mich freut, dass wir den fußballerischen Ansatz wählen. Es braucht seine Zeit, bis wir das alle verinnerlicht haben."

"Stimmung rund um den Verein ist positiv"

Das 3:1 auf Schalke war aber schon ein guter Einstand, bei dem einige Prinzipien erkenntlich wurden. Nicht zuletzt half es, das Umfeld zum Saisonstart hinter das Team zu bringen. "Die Stimmung rund um den Verein ist positiv. Alle sind gewillt, dass wir die Saison erfolgreich absolvieren", so Heuer Fernandes. "Natürlich war das Spiel auf Schalke, einen guten Start zu bekommen, sehr wichtig." Und dabei war sehr wichtig, dass Heuer Fernandes einen sehr guten Tag erwischte, zahlreiche Paraden zeigte. Unter anderem in der Schlussphase beim Stand von 2:1 gegen den Ex-HSV-Kollegen Simon Terodde.

"Unser Spiel auf dem Platz umsetzen"

"Natürlich bin ich zufrieden mit meiner Leistung, dass ich der Mannschaft helfen konnte", sagt der 28-Jährige, der sich aktuell seines Stammplatzes sicher sein darf. Es würde ihm aber sicher auch nicht schlecht gefallen, am Sonntag gegen Dynamo Dresden weniger Beschäftigung zu haben. "Dynamo bringt viel Euphorie durch den Aufstieg mit, aber es ist wichtig, dass wir unser Spiel auf dem Platz umsetzen", freut sich Heuer Fernandes auf das erste Heimspiel der Saison. Bis zu 17 100 Fans dürfen im Volkspark dabei sein.

In diesem Artikel erwähnt
Impressum des Publishers ansehen