Hamburger SV: Geht ein Quintett um Toni Leistner?

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Acht Spieler haben den Hamburger SV bislang verlassen. Nach dem Saisonauftakt deutet sich jedoch an, dass noch der eine oder andere Profi dazukommen könnte.

Darf Leistner gegen Ex-Klub Dynamo ran?

Beim 3:1-Erfolg gegen den FC Schalke 04 saß Toni Leistner 90 Minuten auf der Bank. Die Qualitäten des 30-jährigen Innenverteidigers hatte Trainer Tim Walter nicht benötigt. Am Sonntag empfängt der HSV mit Dynamo Dresden Leistners Ex-Klub aus dessen Geburtsstadt. Bekanntermaßen ein besonderes Duell für den Profi. Doch ein Einsatz ist deshalb nicht zwingend in Aussicht. Denn Jonas David und Sebastian Schonlau haben aktuell die Nase vorn in der Abwehrzentrale. Muss Leistner auch in diesem Duell zuschauen, könnte laut "Bild" noch einmal Bewegung in die Personalie kommen.

Gjasula hinter den Erwartungen

Ein weiterer Wechselkandidat ist Klaus Gjasula. Der 31-Jährige kam im vergangenen Sommer vom SC Paderborn zu den Norddeutschen, absolvierte in der abgelaufenen Spielzeit auch aufgrund einer Innenbandverletzung nur 15 Ligaspiele. Gegen Schalke saß er auf der Bank – dem albanischen Nationalspieler fehlt für den Walter-Spielstil das nötige Tempo. Wie die "Bild" berichtet, verdient Gjasula 40.000 Euro pro Monat, würde dem Klub bei einem Wechsel auch noch neues Budget ermöglichen. Doch der Profi, der noch einen Vertrag bis 2022 hat, soll um seine Chance kämpfen wollen. Sicherlich auch, weil er bei einem Transfer Gehaltseinbußen hinnehmen müsste.

Onana will in die Champions League

Auch die Zukunft von Jeremy Dudziak, Amadou Onana und Aaron Opoku soll offen sein. Während Dudziak zu viele schwankenden Leistungen zeigt und mit Disziplinlosigkeiten auffällt, strebt der 19-jährige Onana nach Höherem, will in die Champions League. Bei einem entsprechenden Angebot könnte er den HSV verlassen. Da sein Vertrag noch bis 2024 gültig ist, liegt die Summe angeblich bei neun Millionen Euro. Opoku könnte den Klub wie schon zuletzt (Regensburg, Rostock) erneut auf Leihbasis verlassen.

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