Gulde: Dank "Verteidigungs-Gen" zum Stammplatz?

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Der SC Freiburg hat einen bisher recht entspannten Transfersommer hinter sich. Die Breisgauer haben keinen Stammspieler verloren, nur die Leihe von Torhüter Florian Müller endete. Bei den Zugängen übt sich der Klub in Zurückhaltung. Ein Überangebot herrscht in der Innenverteidigung.

Mit Manuel Gulde, Dominique Heintz, Philipp Lienhart und den Brüdern Nico und Keven Schlotterbeck stehen gleich fünf zwischenzeitlich durchaus gestandene Bundesliga-Verteidiger im Kader. Für einen Klub, der nur im Liga-Alltag und im DFB-Pokal Belastung hat, ist das womöglich überdimensioniert. Laut eines Berichts von kicker.de würde Freiburg bei passenden Angeboten einen Linksfuß abgeben, Heintz oder einen der Gebrüder Schlotterbeck.

"Du musst bis zum Ende verteidigen"

Als Rechtsfuß habe Gulde seinen Kaderplatz sicher. Das Fachmagazin räumt dem 30-Jährigen auch gute Chancen auf einen Stammplatz ein. Chefcoach Christian Streich jedenfalls lobt Gulde in durchaus hohen Tönen. Er habe das "Verteidigungs-Gen", zitiert der Bericht den dienstältesten Trainer der Bundesliga. "Du musst nicht nur den Ball gewinnen, um vorwärts gehen zu können, sondern bis zum Ende verteidigen. Das muss ein Verteidiger haben." Darüber hinaus sei Gulde "agil, aufmerksam und gewandt". In der Vorsaison reichte es so nach Lienhart zu den zweitmeisten Minuten unter den Freiburg-Verteidigern.

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