Gjasula hart zu sich selbst: "Mit mein schlechtestes Jahr"

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Der Hamburger SV greift am Donnerstag wieder in den Aufstiegskampf der zweiten Bundesliga ein. Im dritten Jahr der Zugehörigkeit zum Unterhaus soll das ersehnte Ziel der Rückkehr nach oben endlich gelingen. Dafür stellen Profis wie Klaus Gjasula auch eigene Bedürfnisse hintan.

"Ich habe persönlich, was das fußballerische angeht, noch sehr viel Luft nach oben. Es ist mit mein schlechtestes Jahr. Aber es zählt, dass die Mannschaft Erfolg hat", so der Sommer-Neuzugang im HSV-Podcast des Hamburger Abendblatts. Der 31-Jährige wurde in den vergangen Monaten durch eine Knieverletzung ausgebremst, kommt insgesamt auf erst 13 Saisonspiele. Dabei ist Gjasula noch nicht der erhoffte Stabilitätsgarant im Spiel des HSV. Solange am Ende das Resultat stimmt, kann der albanische Nationalspieler damit sehr gut leben.

"30 Spiele am Stück der Schlechteste auf dem Platz"

"Von mir aus wäre ich auch 30 Spiele am Stück der schlechteste Mann auf dem Platz, Hauptsache wir erreichen unsere Ziele", so Gjasula. Im hektischen Endspurt der Zweitliga-Saison gehe es nun darum, "so viele Spiele wie möglich zu gewinnen, um das große Ganze zu schaffen". Dabei erwartet der Mittelfeldmann, dass sich die Kollegen ebenso wie er selbst in den Dienst des Teams stellen. "Jeder muss verstehen, dass es kein Ich mehr gibt, sondern nur noch ein Wir", sagt Gjasula. Dann ist er überzeugt: "Wir schaffen den Aufstieg."