Galatasaray verhandelt mit Bakambu, Fenerbahçe nur zweite Wahl | OneFootball

Galatasaray verhandelt mit Bakambu, Fenerbahçe nur zweite Wahl

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Galatasaray verhandelt laut türkischen Medien mit Cedric Bakambu über einen Vertrag zur Rückrunde. Verantwortliche von "Cim Bom" sollen sich demnach mit Vertreten des kongolesischen Stürmers in Istanbul getroffen haben. Fenerbahçe, das ebenfalls in Gesprächen mit dem Angreifer sei, soll gegenüber seinem Erzrivalen im Hintertreffen sein.

Im vergangenen August rankten sich Gerüchte über einen Transfer von Cedric Bakambu zu Fenerbahçe. Spieler und Klub sollen sich dabei über einen sofortigen Wechsel bereits einig gewesen sein, ein Transfer scheiterte letztlich am Veto Beijing Guoans, die ihren Stürmer nicht vor Vertragsende gehen lassen wollten. Zum Jahresende hin läuft jener Vertrag jetzt aus und Bakambu wird wieder mit einem Wechsel in die Süper Lig gebracht – allerdings zu Fenerbahçes Erzrivalen Galatasaray. Vertreter des Rekordmeisters sowie der Manager von Bakambu sollen laut türkischen Medien in einem Nobel-Restaurant im Istanbuler Zorlu Center zum Abendessen zusammengekommen sein, um dort über einen Winter-Wechsel des 30-jährigen Angreifers zu sprechen. Wie "Fanatik" als erstes berichtet und sich dabei auf verlässliche Quellen stützt, seien die Gespräche äußerst positiv verlaufen, ein Transfer sei für alle Beteiligten vorstellbar.

Schon seit einiger Zeit schielt Cedric Bakambu, der 2017 nach einer äußerst erfolgreichen Zeit bei Villarreal für 40 Millionen Euro nach China wechselte, auf eine Rückkehr nach Europa. Erst schien der Kongolese sogar den vakanten Mittelstürmer-Posten beim FC Barcelona einzunehmen, dann klappte es nicht mal mit einem Wechsel zu Fenerbahçe. Die "Kanarienvögel" sollen auch aktuell wieder um den Stürmer werben, haben dabei aber wohl nur Außenseiterchancen, weil Bakambu Galatasaray vorziehen würde. Bei den "Löwen", die bis dato eine gute Europa-League-Runde spielen und zwei Gruppenspieltage vor dem Ende auf Platz 1 stehen, seien die Chancen aussichtsreicher, dass der Klub auch noch im nächsten Jahr im Europapokal vertreten ist. Und genau dort will sich Bakambu nach vier jähriger China-Abstinenz in Zukunft wieder zeigen.

Foto: Pakawich Damrongkiattisak / Getty Images

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