Füllkrug: "Das Spiel in der 2. Liga ist ganz anders"

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Werder Bremen hat zum Saisonauftakt in der 2. Bundesliga daheim gegen Hannover 96 nur ein 1:1 erzielt. Dabei waren die Gäste aus Niedersachsen dem Sieg sogar näher als der Bundesliga-Absteiger. Die Ernüchterung ist mancherorts schon groß. Niclas Füllkrug aber weiß, dass Geduld gefragt ist.

"Ich bin relativ entspannt. Wir müssen uns erst finden, das Spiel in der 2. Liga ist ganz anders. Das braucht auch ein wenig Zeit", sagt der Angreifer gegenüber der Bild-Zeitung. Eine Frage der Qualität stellt sich für Füllkrug bei Werder nicht. "Aber es ist für uns nicht immer einfach, es in der Liga auf den Punkt zu bringen", so der Stürmer. Dabei spiele auch eine Rolle, dass die meisten Profis in Bremen den Abstieg miterlebt haben. 

"Gut, dass ein paar Spieler das nicht miterlebt haben"

"Wir müssen uns da reinarbeiten. Deshalb ist es gut, dass ein paar Spieler das nicht miterlebt haben", sagt Füllkrug. Entsprechend dürfte der 28-Jährige begrüßen, dass Werder Bremen noch zahlreiche Transfers tätigen will, um der Mannschaft frisches Blut zu verleihen. Gleichzeitig verweist er aber auf die gute Stimmung in der Truppe, wie sie aktuell beisammen ist.

"Wir dürfen nicht die Nerven verlieren"

Eine seriöse Einschätzung über die Chancen von Werder auf den direkten Wiederaufstieg scheint erst am Ende des Transferfensters möglich. "Wir müssen in jedem Spiel die Ambition haben, besser zu sein als der Gegner. Dann wird sich der Weg von alleine ebnen", meint Füllkrug dazu. Grundsätzlich sei die 2. Liga ein Wettbewerb, in dem schon eine Serie von wenigen Siegen am Stück große tabellarische Sprünge ermöglicht. "Wir dürfen nicht die Nerven verlieren, wenn es mal nicht so gut läuft", sagt Füllkrug deshalb.

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