FSV Mainz 05 macht Vertragsverlängerungen an Ligazugehörigkeit fest

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2021 und 2022 laufen beim FSV Mainz 05 einige Verträge von Leistungsträgern aus. Ob diese aber verlängert werden, ist laut „kicker“ von der Ligazugehörigkeit abhängig. Für Manager Christian Heidel ist der lahme Transfermarkt allerdings ein Trumpf.

FSV Mainz 05 ist auf Ablösen angewiesen

Im Sommer 2021 laufen in Mainz fünf Verträge aus. Ádám Szalai, Levin Öztunali, Robin Quaison, Phillipp Mwene und Stefan Bell sind somit im Sommer ablösefrei. Dazu kommen die endenden Leihen von Danny da Costa, Dominik Kohr und Robert Glatzel. Die Gespräche über Verlängerungen laufen bisher allerdings schleppend. Für die 05er wären Verlängerungen von auslaufenden Verträgen sportlich und finanziell sehr wichtig. Zum einen kann man Leistungsträger halten und zum anderen kann man bei einem Abgang wenigstens eine Ablöse verlangen.

Für Manager Christian Heidel und Martin Schmidt ist ein Kriterium für Verlängerungen der Verbleib in der 1. Bundesliga. Seitdem die beiden in Mainz einiges verändert haben, sieht es gut aus. Sechs Spieltage vor Schluss kann man sich aber alles andere als sicher sein. Auf Relegationsplatz 16 hat man nur 2 Punkte Vorsprung.

Talente sind 2022 ablösefrei

Für 2022 stellt sich die Situation ähnlich dar. Die Verträge der Talente Jonathan Burkardt und Leandro Barreiro sowie die Verträge von Pierre Kunde Malong, Karim Onisiwo, Kevin Stöger, Alexander Hack, Daniel Brosinski und Jean-Paul Boetius laufen dann aus. In diesem Sommer kann man also zum letzten Mal Ablösen für diese Spieler fordern, sollten ihre Verträge nicht verlängert werden. Der Großteil der Spieler mit Vertrag bis 2021 oder 2022 sind Leistungsträger und haben großen Anteil am Aufschwung des FSV.

Frisches Geld könnte schon bald Stürmer Jean-Philippe Mateta einbringen, der bei Newcastle United eine Kaufklausel hat. Für Heidel und Schmidt könnte auch der lahme Transfermarkt ein Trumpf sein. Durch die Corona-Krise haben viele Vereine wenig Geld, weshalb viele ablösefreie Spieler im Sommer auf den Mark kommen könnten.