Frühstücksnews: Eriksen weiter Thema beim BVB, folgt Raúl auf Zidane?

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Erik Schmidt

Artikelbild: Frühstücksnews: Eriksen weiter Thema beim BVB, folgt Raúl auf Zidane?

Nicht nur das Wochenende, sondern auch der Clásico sowie das Ruhrpottderby stehen vor der Tür. Auch deshalb haben es heute drei der vier an diesen beiden Duellen beteiligten Teams in die Frühstücksnews geschafft.

Piqué verzichtet auf viel Geld

Gerard Piqué hat am Dienstag sein Arbeitspapier beim FC Barcelona bis 2024 verlängert. Neben der darin verankerten Ausstiegsklausel in Höhe von 500 Millionen Euro sorgen zwei weitere Passagen für Aufmerksamkeit. Zum einen verzichtet der 33-Jährige laut der katalanischen Zeitung ‚Sport‘ aufgrund der Coronakrise vorerst auf 50 Prozent seines Gehalts.

Außerdem soll der Innenverteidiger jeweils zum Ende jeder Saison die Möglichkeit besitzen, seinen Kontrakt aufzulösen. So wird bereits seit Längerem spekuliert, dass Piqué seine Karriere in den USA beenden könnte. Ähnliches Recht gestatteten die Katalanen einst auch Xavi und Andrés Iniesta. Lionel Messi verpasste zuletzt bekanntlich den fristgerechten Termin seiner Vertragsauflösung.


Zidane unter Druck

Obwohl Zinédine Zidane Real Madrid schon zu drei Champions-League-Titeln coachte, wird die Luft für den Franzosen augenscheinlich dünner. Denn zuletzt enttäuschte der amtierende spanische Meister nicht nur in der Liga im Duell mit Cádiz (0:1), sondern auch in der Champions League gegen Schachtar Donezk (2:3).

Sollten nun auch Niederlagen in Barcelona sowie in Mönchengladbach folgen, muss Zidane laut ‚TVE‘ seinen Hut nehmen. Für diesen Fall bringt der Fernsehsender auch sogleich einen potenziellen Nachfolger ins Gespräche: Raúl. Die Vereinslegende trainiert aktuell die zweite Mannschaft der Königlichen. Zidane hatte einst den gleichen Weg genommen.


Inter gab BVB einen Korb

Christian Eriksen pendelt bei Inter Mailand auch in der neuen Saison zwischen Startelf und Bankplatz. Schon vor dem Ende der Transferperiode Anfang Oktober tauchten deshalb Gerüchte auf, wonach der Däne ein Thema bei Borussia Dortmund wäre. Anscheinend waren die Absichten der Schwarz-Gelben tatsächlich konkreter als zunächst vermutet.

Wie Sportjournalist Fabrizio Romano nun berichtete, lehnten die Mailänder gar ein Leihangebot des BVB ab. Damit scheint der Fall aber noch nicht abgehakt. So wird in Italien angenommen, dass die Dortmunder im Winter einen weiteren Vorstoß wagen könnten. Fraglich bleibt aber die Notwendigkeit eines Transfers, schließlich sind die Schwarz-Gelben im offensive Mittelfeld mit Marco Reus, Julian Brandt, Giovanni Reyna und Reinier bestens besetzt.


Das Video des Tages

Da hatten die Fohlen Inter Mailand und Antonio Conte gerade im altehrwürdigen San Siro einen Punkt abgeknöpft und dennoch verwechselte der Übungsleiter Borussia Mönchengladbach mit Schachtar Donezk.

Zwar spielen die Ukrainer auch in der Champions-League-Gruppe B, es scheint aber dennoch so, als würde sich Conte ausschließlich auf seine Mannschaft sowie Real Madrid konzentrieren.


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