Frühstücksnews: Dortmund plant Rache an PSG, Havertz-Wechsel fix?

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Erik Schmidt

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Auch wenn aktuell nicht einmal klar ist, wann die laufende Saison ein Ende findet, wird doch nach wie vor fleißig über mögliche Sommertransfers spekuliert. Die Frühstücksnews verraten Dir die neuesten Gerüchte.

Rüstet sich PSG für Mbappé-Abgang?

Paris Saint-Germain rüstet sich angeblich schon für einen möglichen Abgang von Kylian Mbappé. So soll der französische Meister laut ‚calciomercato.com‘ an einer Verpflichtung von Riyad Mahrez interessiert sein. Der Algerier steht aktuell noch bei Manchester City unter Vertrag, könnte aber aufgrund des drohenden Champions-League-Ausschlusses seines derzeitigen Arbeitgebers von einem Wechsel zum Tuchel-Klub zu überzeugen sein.

Bliebe Mbappé, der immer wieder mit Real Madrid in Verbindung gebracht wird, PSG doch erhalten, würde der in Frankreich geborene Mahrez immerhin eine weitere hochkarätige Alternative im Angriff darstellen.


Rächt sich Dortmund an PSG?

Ein anderer Akteur könnte Paris Saint-Germain hingegen verlassen. Bereits seit Längerem gilt Thomas Meunier als Kandidat bei Borussia Dortmund. Der Rechtsverteidiger, dessen Vertrag am Ende dieser Spielzeit ausläuft, könnte bei den Schwarzgelben den ausgeliehenen Achraf Hakimi beerben. Ein Wechsel nimmt anscheinend immer konkretere Formen an.

„Meunier ist mit dem Kopf schon nicht mehr bei PSG. Sein Vertrag mit Dortmund für die kommende Saison ist zu 90 Prozent ausgehandelt“, erklärte nun der auf den französischen Meister spezialisierte Journalist Daniel Riolo bei ‚RMC Sport‘ mit Blick auf die angeblich aus Unwissenheit entstandene Gelbsperre des Belgiers im Rückspiel des Champions-League-Achtelfinals (2:0) gegen den BVB. Somit könnte die Rache der Schwarzgelben für das Ausscheiden aus der Königsklasse schneller als gedacht gelingen.


Kassiert Leverkusen 100 Millionen Euro?

Darüber, dass Bayer Leverkusen im bevorstehenden Sommer Kai Havertz wohl wird ziehen lassen müssen, herrscht in den Gazetten seit vielen Monaten Einigkeit. Die Verantwortlichen rund um den Werksklub übten sich bezüglich dieser Personalie bislang allerdings in großer Enthaltsamkeit. Die Betonung liegt auf „bislang“, denn nun hat sich Peter Bosz über die Zukunft seines Mittelfeldregisseurs geäußert.

„Er kann nächsten Sommer nicht gehalten werden. Das wird ein Transfer über 100 Millionen Euro. Es ist ein Geschäft, Toptalente zu entwickeln und diese anschließend weiterzuverkaufen. Für die mindestens 100 Millionen Euro werden wir versuchen, uns auf drei oder vier Positionen zu verstärken“, erklärte der Leverkusener Übungsleiter dem ‚Algemeen Dagblad‘. Ob es den 20-Jährigen dann tatsächlich zum FC Bayern zieht, verriet der Niederländer jedoch nicht.


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Pah! Als würde es sich Marc-André ter Stegen aufgrund des Coronavirus und des Aussetzens sämtlicher Wettbewerbe auf dem heimischen Sofa gemütlich machen.


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