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Jan Schultz·1. März 2022

Frühstücksnews: Ginter-Entscheidung gefallen, BVB kassiert 100 Millionen

Artikelbild:Frühstücksnews: Ginter-Entscheidung gefallen, BVB kassiert 100 Millionen

Russland darf quasi nirgends mehr mitspielen, Jesse Marsch trainiert nun in der Premier League und Gianluigi Buffon macht einfach immer weiter. Gestern enorm viel los, im Schatten dieser Topmeldungen sogar noch viel mehr.

Ginter legt sich fest

Bereits vor Wochen sorgte Matthias Ginter für Schlagzeilen, als er verkündete, Borussia Mönchengladbach im Sommer ablösefrei zu verlassen. Die Fohlen versuchten den Nationalspieler offenbar noch im Winter loszuwerden, um zumindest noch etwas Geld zu kassieren. Daraus wurde bekanntermaßen nichts.


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Ganz zur Freude Inter Mailands – so schien es zumindest lange Zeit. Denn die Italiener galten über Wochen als Favorit auf eine Verpflichtung. Wie ‚Calciomercato‘ und die ‚Gazzetta dello Sport‘ gestern vermeldeten, hat sich Ginter aber für einen anderen Klub entschieden: Für den FC Bayern. Es bleibt aber noch abzuwarten, ob die Münchener auch zuschlagen wollen.

Mega-Deal für den BVB

Die Verantwortlichen Borussia Dortmunds haben in den letzten Monaten wiederholt betont, dass auch sie von der Pandemie nicht verschont wurden und entsprechende finanzielle Einbußen hinnehmen mussten. Entsprechend intensiv dürften Hans-Joachim Watzke nun durchatmen.

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Denn wie der BVB am Montag verkündete, wird die Zusammenarbeit mit Signal Iduna, dem Namensgeber für das Stadion, bis 2031 ausgedehnt. ‚Bild‘ lieferte zudem eine beeindruckende Zahl: Demnach kassiert die Borussia knapp 100 Millionen Euro für den Deal.

Irre Wende bei Dembélé?

Noch mehr war es in den letzten Jahren nur beim Verkauf Ousmane Dembélés. Der schien für den FC Barcelona wiederum ein teures Missverständnis zu werden, weshalb die Katalanen den Flügelflitzer im Winter eigentlich noch abgeben wollten. Im Sommer läuft der Vertrag nach aktuellem Stand schließlich aus, die Verhandlungen über eine Verlängerung führten über Monate ins Leere.

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Wie die spanische ‚Sport‘ berichtet, könnte es nun aber doch noch zu einer überraschenden Wende kommen. Grund dafür sei das gute Verhältnis zu Xavi, der den Franzosen öffentlich mehrfach in Schutz nahm und wohl auch intern stets ein offenes Ohr hat. Dembélé wiederum zahlte dieses ihm entgegengebrachte Vertrauen erst am Sonntag zurück, als er binnen 23 Minuten ein Traumtor erzielte und zwei weitere Treffer vorbereitete.

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In puncto Talent ist laut Barça-Trainer Xavi derzeit Pedri „der Beste der Welt“. Aber was ist denn eigentlich mit diesem Youngster hier?

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