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☕️ Frühstücksnews: Brisantes aus der FCB-Kabine, BVB rutscht in Ranking ab

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Selina Eckstein

Der Europapokal liegt hinter uns, die Relegation vor uns. Aber vor dem Aufeinandertreffen der „Dino“-Klubs beginnen wir erst mal mit einem guten Start in den Tag. Da dürfen die Frühstücksnews nicht fehlen.

Platz 18 für Dortmund in der Uefa-Wertung

Das frühe Aus in der Champions League sowie das Ausscheiden in der Europa League haben für Borussia Dortmund noch Konsequenzen. Denn in der Uefa-Wertung rutscht der BVB dadurch auf Platz 18. In der kommenden Saison dürfte es somit nicht einfacher werden, die KO-Runde zu erreichen.

Der Absturz im Ranking bedeutet nämlich gleichzeitig schwierigere Gegner in der Gruppenphase der Champions League. Die Dortmunder sind nicht mehr als Gruppenkopf gesetzt und könnten schon zu Beginn auf drei Klubs treffen, die im Ranking besser platziert sind. Im Vergleich: RB Leipzig hat sich auf Platz 13 hochgearbeitet und damit die Westfalen überholt.


Lewandowski spricht in der Kabine schon von Barça

Neues in der Causa Robert Lewandowski: Die ‚Sport Bild‘ berichtet von einem brisanten Telefonat in der Bayern-Kabine in der Woche vor dem Wolfsburg-Spiel. Zwar habe der Stürmer polnisch gesprochen, aber ein Begriff, den er dabei immer wieder fallen ließ, sei FC Barcelona gewesen. Dafür benötigt man auch keinen Übersetzer oder eine Übersetzerin.

Nach dem letzten Saisonspiel hatte Lewa in einem Interview noch gesagt: „Klar, ich habe noch ein Jahr Vertrag. Ich habe aber gesagt, dass wir die beste Lösung für beide Seiten finden müssen.“ Diese Lösung könnte auch mit Stuttgarts Sasa Kalajdzic zu tun haben. Dessen Berater wurde nämlich gestern Abend an der Säbener Straße gesichtet.


Schalke-Profi spricht über seine Alkoholsucht

Es ist ein ernstes, aber auch sehr wichtiges Thema, über das im Profifußball zu selten gesprochen wird: Victor Palsson vom FC Schalke 04 hat in einem Spiegel-Interview gestanden, dass er einst alkoholsüchtig war und unter Depressionen litt.

„Ich konnte mich den Konflikten und dem Schmerz meiner schweren Kindheit nicht stellen, also griff ich zum Glas. Das Trinken war eine Form von Flucht.“ Mit dem Gang an die Öffentlichkeit hofft der 31-Jährige, dass er zur Sensibilisierung des Problems beitragen kann. Mit Therapeuten, die ihn aus seinen Tiefs geholt haben, spricht er auch heute noch über seine Probleme.

„Mir ist es wichtig, auf das Thema mentale Gesundheit aufmerksam zu machen. Bisher ist es immer noch eine Art Tabu. Ich selbst habe aus sehr vielen Fehlern lernen müssen, vor denen ich andere gern bewahren würde“, sagte der Isländer. Seine Karriere trenne er deshalb in zwei Hälften: Von 2007 bis 2014 und bis 2014 bis heute.


Video des Tages

Vor dem großen Triumph von Eintracht Frankfurt in der Europa League gab es natürlich die große Pilgerfahrt bzw. den Pilgerflug nach Sevilla. Ein ganzer Flieger voller SGE-Fans hat was.


Das passiert heute

Hertha BSC 0
Hamburger SV 1
reguläre Spielzeit

Premier League, 33. Spieltag

Everton – Crystal Palace (20:45 Uhr)

Premier League, 27. Spieltag

Chelsea – Leicester City (21 Uhr)