Fritz zu Doppelpacker Sargent: "Es ist eine offene Situation"

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Werder Bremen hat am Samstagabend den ersten Saisonsieg in der 2. Bundesliga eingefahren. Beim 3:2 über Fortuna Düsseldorf überragte Josh Sargent mit seinem ersten Doppelpack im Dress der Hanseaten. Prompt gilt der US-Amerikaner auch wieder als heißes Eisen auf dem Transfermarkt.

Der Stürmer wurde bereits zu Beginn des Sommers bei mehreren Klubs gehandelt. Laut des Portals DeichStube war das Buhlen von Eintracht Frankfurt am konkretesten, die Hessen seien aber nicht bereit gewesen, die Ablöseforderung von Werder zu bedienen. Zuletzt gab es neue Spekulationen um Interesse von Bayer Leverkusen. Ob das Thema nach der Vertragsverlängerung von Lucas Alario noch besteht, sei dahingestellt. Grundsätzlich gilt bei Werder Bremen wohl kein Profi als unverkäuflich.

Sargent würde wohl in Deutschland bleiben

Clemens Fritz deutet jedenfalls an, dass Sargent den Klub bis zur Schließung des Transferfensters Ende des Monats noch verlassen könnte. "Dass er am liebsten erstklassig spielen möchte, ist klar. Es ist eine offene Situation. Wir wollen so schnell wie möglich Klarheit", zitiert die Bild-Zeitung den Leiter Profifußball von Werder Bremen. Sollte es zum Abschied kommen, wird Sargent aber wohl nicht zu sehr in die Ferne ziehen. "Josh fühlt sich in Deutschland und auch gerade bei uns wohl", sagt Fritz. Einen lukrativen Auslandswechsel scheint Sargent also nicht zwingend anzustreben.

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