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Flick-PK vor dem Spiel gegen Rumänien – Katar trübt die Stimmung

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News | Vor dem WM-Qualifikationsspiel gegen Rumänien hat sich DFB-Trainer Hansi Flick vor der Presse geäußert. Auf eine Frage zum WM-Ausrichter reagierte er ausweichend.

Katar-Frage trübt Stimmung bei Flick

Vor dem Spiel der DFB-Elf gegen Rumänien stellte sich Nationaltrainer Hansi Flick (56) den Fragen der Journalisten. Der Coach präsentierte sich vor den WM-Qualifikationsspielen gut gelaunt. Positiv hob der Fußballlehrer die jungen Talente im Kader um Jamal Musiala (18), Florian Wirtz (18) und Co. hervor. Es sei aber auch seine Aufgabe den Spielern, die es nicht in die Startelf schaffen, zu erklären warum diese Entscheidungen so getroffen werden. Angesprochen auf die Menschenrechtssituation beim WM-Ausrichter Katar reagierte Flick dann nicht mehr so gutgelaunt. Es sei „ja klar, dass Katar jetzt kommt“, konstatierte er und verwies auf die Einschätzung seines Verbandes, dass sich dort ein Land „im Wandel“ befinde.

Ansonsten sei er zu weit weg von der Situation im Land. „Wenn wir vor Ort sind, sollten wir die Dinge bewerten und Stellung dazu nehmen.“ Schnell wurde im Anschluss das Thema gewechselt und man kehrte zu den sportlichen Themen zurück. Der Nationaltrainer ließ wissen, dass er auch mit verletzten Nationalspielern wie Emre Can (27) in Kontakt bleibe. Angesprochen auf Timo Werner (25) sieht der Coach den Stürmer auf einem „sehr guten Weg.“ Auch für sein Trainer-Team fand Flick lobende Worte. Man habe „ein gutes Miteinander“, welches ihm Sicherheit gebe. Angesprochen auf die frühere Abreise von Marco Reus (32) in der letzten Länderspielpause machte Flick klar, dass er keine Zweifel an dessen Verletzung hatte und habe. Hasan Salihamidzic (44) hatte den Dortmunder für seine verfrühte Abreise kritisiert.

Photo by Boris Streubel/Getty Images

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