Fenerbahçe und Galatasaray im Zweikampf um Real-Star Isco! | OneFootball

Fenerbahçe und Galatasaray im Zweikampf um Real-Star Isco!

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Wie die spanische "AS" berichtet, sollen mit Fenerbahçe und Galatasaray zwei türkische Vereine ins Rennen um den ablösefreien Real-Star Isco eingestiegen sein. Aus Europa sind zudem auch der AS Rom sowie Newcastle dran, wobei der neureiche Klub aus der Premier League als Favorit gilt.

In der Saison 2013/14 ließen sich die Königlichen die Dienste vom damaligen Málaga-Youngster Isco knapp 30 Millionen Euro kosten. Neun Jahre später muss sich der Spanier, der mit Real Madrid während dieser Zeit fünfmal (!) die Champions League gewann, auf die Suche nach einem neuen Arbeitgeber machen. Zum 30. Juni ist der Vertrag des 30-Jährigen ausgelaufen. Wie die spanische "AS" nun berichtet, sollen gleich zwei Klubs aus der Süper Lig an einem Transfer des 38-fachen spanischen Nationalspielers interessiert sein. Demnach buhlen mit Fenerbahçe und Galatasaray gleich zwei Istanbuler Erzrivalen um Isco. Beide Vereine haben jedoch auch Konkurrenz aus Europa, denn mit AS Rom und Newcastle stehen zwei weitere Interessenten Schlange.

Newcastle wohl Favorit

Wie aus Medienberichten hervorgeht, soll aktuell allerdings der neureiche, von der saudischen Königsfamilie geführte Newcastle die besten Karten für einen Transfer haben. Letztere haben sich zunächst jedoch Lyon-Mittelfeldspieler Lucas Paqueta zur obersten Priorität gemacht. Isco soll zudem auch Angebote aus dem Nahen Osten erhalten haben, die er allerdings prompt abgelehnt haben soll. Mit lediglich 14 Liga-Einsätzen und einer Spielzeit von nur 324 Minuten (19 Minuten im Schnitt), kam der 30-Jährige in der vergangenen Saison über Kurzeinsätze nicht hinaus. Die in den vergangenen Jahren fehlende Spielpraxis sei zudem ein wichtiger Faktor bei der Wahl des neuen Arbeitgebers. Bei allen genannten Vereinen würde Isco mit großer Wahrscheinlichkeit zum Stammspieler aufsteigen. Ob letzterer allerdings seine Qualität aus seinen besten Zeiten auf den Platz bringen kann, ist wiederum eine andere Frage. Auch ein Wechsel in die türkische Süper Lig erweist sich als unwahrscheinlich.

Foto: GABRIEL BOUYS/AFP via Getty Images

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