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Fenerbahce-Legende verrät: Barca wollte Özil verpflichten

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Offensivspieler Mesut Özil läuft seit Januar 2021 für Fenerbahce Istanbul auf und besitzt dort noch einen Vertrag bis 2024. Nun berichtet jedoch Fenerbahce-Legende Ridvan Dilmen, dass der FC Barcelona zuvor einen Abwerbeversuch unternommen hat, daran aber gescheitert ist.

Wie Ridvan Dilmen gegenüber dem türkischen Sender Sports Digital verriet (Zitate via Sport Bild), wollte der FC Barcelona Mesut Özil unmittelbar vor dessen Wechsel vom FC Arsenal zu Fenerbahce Istanbul verpflichten. "Barcelona wollte Mesut Özil holen. Doch es gab ein Transferproblem aufgrund von Barcas Schwierigkeiten mit dem Financial Fairplay. Ich weiß, dass Eric Abidal an Mesut interessiert war und ihn angerufen hat, weil er danach mit mir gesprochen hat", plauderte aus.

Verhinderte Anti-Barca-Klausel das Vorhaben?

Abidal war zwischen 2018 und 2020 Sportdirektor beim FC Barcelona, damals spielte Özil noch für den FC Arsenal. Und dies war offenbar auch das Problem. Denn laut den Football-Leaks-Dokumenten hatte Özil damals noch eine Anti-Barca-Klausel im Kontrakt verankert. Diese sicherte sich demnach Real Madrid beim Verkauf des gebürtigen Gelsenkircheners 2013 an die 'Gunners'.

Der Plan von Barca sei dadurch gewesen, dass der FC Arsenal Özil zunächst an Fenerbahce Istanbul transferiert - und die Katalanen ihn von dort aus verpflichten. "Wir konnten einfach keinen Spieler holen, den Barca transferieren wollte. Deshalb konnten wir kein Ergebnis erzielen", erklärte Dilmen, weshalb der Deal scheiterte.

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