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FC-Präsident Wolf erteilt möglichen Investoren eine Absage

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Der 1. FC Köln befindet sich auf finanzieller Ebene nach wie vor in etwas unruhigerem Gewässer. Trotzdem schließt Präsident Werner Wolf die Öffnung für Investoren aus.

Kein Investor beim 1. FC Köln: Daran hält Werner Wolf fest. Die Fans des FC müssten sich deswegen "gar keine" Sorgen machen, sagte der Präsident bei DAZN vor dem Bundesliga-Spiel bei der TSG 1899 Hoffenheim, das die Geißböcke am Freitagabend desaströs mit 0:5 verloren. "Wir sind als Präsidiumsteam angetreten und haben gesagt, wir schaffen das ohne Investoren. Wir haben eine Strategie entwickelt, die uns insgesamt mehr Einnahmen bescheren soll", stellte Wolf klar.

"Zuversichtlich, dass wir es ohne Investoren schaffen werden"

Beim 1. FC Köln beginne man derzeit "gerade mit der Implementierung und sind zuversichtlich, dass wir es ohne Investoren schaffen werden", so das Oberhaupt des Bundesligisten. Zuletzt hatte in England die Übernahme Newcastle Uniteds durch eine saudi-arabisches Konsortium für Schlagzeilen gesorgt. Doch in der Bundesliga wird so fortgefahren wie bisher. "Ich glaube, dass die Bundesliga auch weiter attraktiv ist und dass wir nicht alles mitgehen dürfen, was in anderen Ligen gemacht wird, zum Beispiel in England", sagte kürzlich erst SC Freiburgs Chefcoach Christian Streich.

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