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·29. März 2025
FC gewinnt das Spitzenspiel und springt an die Tabellenspitze

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Simon Bartsch
29. März 2025
Der FC hat mit einem Arbeitssieg die Spitze der 2. Bundesliga zurückerobert. Der 1. FC Köln gewinnt beim SC Paderborn 2:1. Imad Rondic und Denis Huseinbasic trafen für den FC. Marvin Mehlem für den Gastgeber.
Die Spieler des 1. FC Köln jubeln nach dem Sieg
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Wie erwartet musste Gerhard Struber aufgrund der zahlreichen Verletzungen kräftig umstellen, rotierte gleich fünf Spieler neu in die Startelf. Vor allem in der Innenverteidigung sah es nach viel Improvisation aus. Neben Joel Schmied starteten mit Leart Pacarada ein nomineller Linksverteidiger und mit Eric Martel ein Sechser, der aber bekanntlich schon seine Erfahrung in der hintersten Reihe gemacht hat. Zudem standen mit Tim Lemperle und Imad Rondic gleich zwei Stürmer in der Anfangsformation. Und der FC begann in der Offensive auch bemüht. Für den ersten kleineren Aufreger sorgte aber Marvin Schwäbe, der einen langen Ball außerhalb des Sechzehners aufnahm und Gelb sah, der anschließende Freistoß wurde aber nicht gefährlich. Und dennoch gaben die Kölner in der Anfangsphase den Ton an.
Nach einer knappen Viertelstunde steigerte sich der Gastgeber aber zu nehmend, übernahm die Kontrolle. Den ersten ernstzunehmenden Torschuss zimmerte Raphael Obermair bei einem direkten Freistoß aus 25 Metern ziemlich deutlich über den Kasten (17.). Doch der SCP witterte seine Chance. Aaron Zehnter brachte von der linken Seite ziemlich ungestört eine Flanke, in der Mitte lauerte Filip Bilbija, der aber freistehend nur in Schwäbes Arme köpfte. Und Zehnter brachte auch die nächste Flanke, dieses Mal verpasste Felix Götze das Tor nur knapp (22.). Auf der anderen Seite spielten die Kölner einen Konter nicht sauber zu Ende, Martel legte den Ball am Tor vorbei, der anschließende Eckball wurde ebenfalls gefährlich (23.). Auf der anderen Seite ging Schmied etwas unglücklich in den Zweikampf mit Sven Michel, der nahm dankend an und bekam von Schiedsrichter Frank Willenborg den gewünschten Elfmeter.
Der bis dahin starke Zehnter trat an, doch Schwäbe ahnte die richtige Ecke und war zur Stelle (26.). Köln reagierte mit eigenen Angriffen. Unter anderem legte Lemperle stark auf Rondic ab, der aber nicht genug Druck hinter die Kugel brachte (29.). Auf der anderen Seite ließ Bilbija Mathias Olesen wie eine Slalomstange stehen, legte im Sechzehner zurück auf Marvin Mehlem, der aus elf Metern trocken einnetzte (34.). Der FC mühte sich weiter. Unter anderem war Lemperle nach einem tiefen Pass von Thielmann durch, der Stürmer versuchte es mit dem Lupfer, doch Paderborns Manuel Riemann hatte aufgepasst (39.). Doch Köln blieb dran. Nach einem Freistoß traf Rondic den Pfosten. Genauso nach einem Schussversuch von Finkgräfe aus 17 Metern. Riemann parierte, die Kugel landete vor den Füßen von Rondic, der zwar erneut Aluminium traf, doch der Ball sprang an den Rücken von Götze und von dort ins Tor (43.).
Der FC kam mit Schwung aus der Kabine. Einen Freistoß von Pacarada aus dem Halbfeld verfehlte Martel nur knapp. Bei der anschließenden Ecke setzte Rondic die Kugel über die Latte (48.). Pacarada machte es bei einem Freistoß aus 20 Metern genauer, doch der Versuch war zu harmlos (52.). Nach einem langen Ball von Schwäbe war Lemperle durch, Keeper Riemann gerade noch zur Stelle, den Nachschuss aus 23 Metern brachte Rondic nicht aufs leere Tor (57.). Doch auch der Gastgeber spielte weiter munter nach vorne. Unter anderem verfehlte erneut Bilbija nach einer starken Flanke von Terho (59.). Auf der anderen Seite war es dann der bis dato blasse Waldschmidt, der mit einer Körpertäuschung und einem Steckpass Denis Huseinbasic einsetzte. Dessen flacher Schuss wurde von Tjark Scheller ins Tor noch abgefälscht (61.).
Und der FC hätte nachlegen können, wenn nicht müssen. Pacarada schlug einen langen Ball auf Thielmann, der legte die Kugel quer, aber Rondic brachte die Kugel aus kurzer Distanz nicht im Tor unter (71.). Köln war in dieser Phase zwar dominant, doch Paderborn blieb nicht ungefährlich. Unter anderem rettete Pacarada gegen den heranstürmenden Adriano Grimaldi in letzter Sekunde (73.). SCP-Trainer Lukas Kwasniok riskierte viel. Nahm mit Felix Götze den Abwehrchef aus der Begegnung und brachte Ilyas Ansah. Zwar drückte der Gastgeber so, den Kölnern boten sich aber mehr Räume Räume. Dennoch bekam der SCP in der Schlussphase seine Möglichkeiten. Unter anderem köpfte Sebastian Klaas den Ball aus kurzer Distanz in Schwäbes Arme (84.). Auch in der mehr als wilden Nachspielzeit war der Kölner Keeper der entscheidende Mann bei einem Versuch.
Für den FC geht es in der kommenden Woche mit dem Heimspiel gegen Hertha BSC weiter.
Wie bewertet ihr die FC-Profis?
FC: Schwäbe – Pacarada, Martel, Schmied – Finkgräfe (90. Özkan), Olesen, Huseinbasic (74. Kainz), Thielmann (81. Telle) – Waldschmidt – Rondic, Lemperle (81. Tigges) – Tore: 1:0 Mehlem (34.), 1:1 Rondic (43.), 1:2 Huseinbasic (61.) – besondere Vorkommnisse: Schwäbe pariert Elfmeter gegen Zehnter
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