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·27. November 2023

FC Bayern steckt Transfer-Schlappe ein – Weltmeister winkt ab

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Der FC Bayern will im Winter noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv werden. Dies teilte Sportdirektor Christoph Freund (46) am vergangenen Freitag vor der Bundesligapartie gegen den 1. FC Köln (1:0) mit. Ein aussichtsreicher Kandidat erteilte den Münchnern aber bereits eine Abfuhr.

Im DAZN-Interview hob Freund hervor, dass der deutsche Rekordmeister "hinten nominell nicht so groß aufgestellt" ist. Als eine der Baustellen gilt die Innenverteidigung, weshalb auf dieser Position im Januar nachjustiert wird.


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Nach Sky-Informationen hatte der FC Bayern aus diesem Grund ein Auge auf Raphael Varane (30) von Manchester United geworfen. Der Franzose gewann 2018 die Weltmeisterschaft und mit Real Madrid überdies unter anderem viermal die Champions League. Genügend Erfahrung brächte der Routinier also mit.

Wie The Athletic vermeldet, hat Varane allerdings überhaupt nicht vor, Manchester den Rücken zu kehren. Und das, obwohl er in der internen United-Hackordnung zuletzt hinter dem wiedererstarkten Harry Maguire (30) und hinter Victor Lindelöf (29) zurückgefallen ist.

FC Bayern: Bosse nicht gänzlich von Raphael Varane überzeugt

Intern wurde eine mögliche Varane-Verpflichtung im Übrigen durchaus kritisch beäugt. Laut Sport Bild soll den Verantwortlichen beispielsweise das hohe Gehalt des Abwehrspielers ein Dorn im Auge sein. Aktuell verdient der Verteidiger angeblich 17 Millionen Euro pro Saison.

Darüber hinaus könnte Varane seinen Zenit womöglich überschritten zu haben. Der im vergangenen Februar aus der Nationalmannschaft zurückgetretene Defensivspezialist gilt außerdem als verletzungsanfällig, weshalb er beim FC Bayern womöglich eher zum Sorgenkind als zum Problemlöser mutieren könnte.

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