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·27. September 2022

FC Bayern konkurriert mit Topklubs um Hirving Lozano

Artikelbild:FC Bayern konkurriert mit Topklubs um Hirving Lozano

Inmitten der Sommertransferperiode hatte es schon Gerüchte um das vermeintliche Interesse von RB Leipzig an Hirving Lozano gegeben. Von einem Regal höher lockt nun angeblich der FC Bayern.

Der FC Bayern hat angeblich Hirving Lozano (27) auf dem Schirm. Wie die Marca berichtet, ist das Gerücht in Deutschland entstanden und hat Konturen bekommen, nachdem weder der deutsche Rekordmeister noch Lozano gut in die neue Saison gekommen sind.

Die Bayern sammelten in den ersten sieben Bundesliga-Spielen gerade mal zwölf Punkte und belegen deshalb nur den 5. Tabellenplatz – seit vier Partien (3 Remis, 1 Niederlage) sind sie in der höchsten deutschen Spielklasse ohne Sieg.

Lozano ist beim SSC Neapel derweil als Stammspieler gestartet, seine Einsatzzeiten haben aber mit fortschreitender Dauer des Erfolgslaufes seines Klubs an Höhe eingebüßt. Im Spitzenspiel gegen den AC Mailand (2:1) vor der Länderspielpause schmorte Lozano sogar nur noch auf der Bank.

FC Bayern und Hirving Lozano – nicht mehr als ein Gerücht

Das Gerücht steckt aber offensichtlich noch in den Kinderschuhen. Die Marca schreibt dem FC Bayern nur Interesse an Lozano nach, sollte Thomas Tuchel den Trainerposten des in der Kritik stehenden Julian Nagelsmann übernehmen. Tuchel hatte sich während seiner Amtszeit beim FC Chelsea angeblich für Lozano interessiert.

Nagelsmann hatte in der jüngsten Zeit auch aus den eigenen Reihen kritische Urteile hinnehmen müssen. Die Vereinsführung steht zwar nach wie vor hinter ihrem Übungsleiter. Sportvorstand Hasan Salihamidzic sagte mit Blick auf die kommenden Wochen aber auch: "Wir werden nach der Länderspielpause anders auftreten. Und das erwarte ich auch."

Der FC Bayern soll übrigens nicht der einzige Klub sein, der sich mit Lozano beschäftigt. Die Marca nennt neben Bundesliga-Konkurrenz RB Leipzig Manchester United und den FC Everton. Da Lozanos Vertrag in Neapel noch bis 2024 datiert ist, wäre eine Ablöse von rund 30 Millionen Euro fällig.

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