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·27. September 2022

Farke: Spieler mussten zur Strafe "mein Auto waschen"

Artikelbild:Farke: Spieler mussten zur Strafe "mein Auto waschen"

Daniel Farke trat bei Borussia Mönchengladbach Anfang Juli die Nachfolge des zuvor entlassenen Adi Hütters an. Zu seinen Profis pflegt Farke bekanntlich einen engen Draht, und trotzdem bleibt der Cheftrainer seiner Rolle als Ordnungshüter treu.

Dass alle an einem Strang ziehen, ist Daniel Farke wichtig. Was passiert nun also, wenn sich einer seiner Profis mal nicht an die Regeln hält? Im Bild-Podcast Phrasenmäher sagte der 45-Jährige: "Ich bin kein Fan von Strafenkatalogen, am liebsten würde ich ohne arbeiten. Allerdings brauchen die Jungs ja ein bisschen Geld für die Mannschaftskasse."

"Ein Riesen-Spaß für alle"

Deshalb handhabte es der Übungsleiter in der Vergangenheit so: "In Norwich haben sie alles selbst organisiert. Da gab es ein Glücksrad, wenn man zahlen musste – entweder fiel die Strafe dann weg, hat sich verdoppelt oder verdreifacht, ein anderer musste zahlen oder – und das war das schlimmste Feld – der Spieler musste mein Auto waschen." Ob es bei Borussia Mönchengladbach genauso ist? Unklar. In Norwich sei es jedenfalls "häufiger mal" vorgekommen "und das war ein Riesen-Spaß für alle".

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