Falls Bayern zuschnappen will: Rennes gibt bei Camavinga Deadline

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Der französische Erstligist Stade Rennes verpasst dem auf dem Transfermarkt begehrten Eduardo Camavinga eine Deadline. Der Franzose wird unter anderem beim FC Bayern und bei Paris Saint-Germain gehandelt, auch um Real Madrid gab es in der Vergangenheit immer wieder Gerüchte.

Bei Stade Rennes läuft das Arbeitspapier von Eduardo Camavinga noch bis Sommer 2022. Sollte beim Ligue-1-Vertreter ein passendes Angebot eingehen, dürfte aber damit gerechnet werden, dass der 18-Jährige bereits in diesem Sommer den Abgang macht. Laut der französischen Sportzeitung L’Equipe will Rennes jedoch bis zum Start des Trainingslagers am 28. Juni Gewissheit, ob das Mittelfeld-Talent seinen Vertrag verlängert.

Stolzes Preisschild für Youngster

"Wir wollen, dass das vorher geklärt wird", wird Vereinspräsident Nicolas Holveck zitiert. Als Ablöse fordert Rennes angeblich trotz der geringen Restlaufzeit 100 Millionen Euro. Damit dürfte der FC Bayern aus dem Rennen sein. Auch Real Madrid wird sich den Youngster in diesem Sommer nicht leisten können. Die heißeste Spur würde somit zu Paris Saint-Germain führen. Ob sich der Hauptstadt-Klub mit Rennes einig werden kann, ist aber spekulativ. Womöglich bleibt Camavinga somit noch ein weiteres Jahr bei seinem Jugendklub.

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